
Ich bin noch immer im Nähzimmer beschäftigt…
Aber noch immer nicht mit Nähen, dafür habe ich weiter ausgemistet. Das Bild unten zeigt die beiden Holzkisten, die ich letzte Woche beide aussortiert und am Sonntag mit zu Baby L. genommen habe.
4 Teile Verpackungen/Kartons (Braun)
- 2 Cellophantüten
- 1 Papiertüte
- 1 Mini-Versandkarton
529 Teile aus dem Näh-/Bastelzimmer (Lila)
- 3 Bänder
- 376 Perlen (hauptsächlich aus Holz und Wachsperlen; hier brauchte ich nur 6 Stück zu zählen, die übrigen Perlen waren originalverpackt mit Angabe der Stückzahlen) – hach, die Zahl liest sich großartig, aber es ist nur ein kleines Säckchen voll, wirklich Platz ist dadurch nicht gewonnen
- 6 Riemen von irgendwelchen Schuhen/Taschen
- 8 Kordelreste
- 3 Taschengurte
- 1 kleine Kunststoffbox
- 5 Reststücke Wachstuch/beschichtete Baumwolle
- 8 ausrangierte Hemden und Jeanshosen, die fürs Upcycling im Nähzimmer gelandet sind
- 17 Reststücke von Jeans (Hosenbeine, Reißverschlüsse)
- 1 Reststück von den Inchies, das seit dem Nähen der Federtasche hier liegt. Reststücke sind ja oft tückisch – man denkt, man näht noch dieses oder jenes draus, aber dann hat das Stück, wenn es gebraucht wird, doch nicht die richtige Größe. Ich bewundere meine Freundin Diana, die (solche) Reste gar nicht erst aufhebt/sammelt…
- 7 ausgedruckte Schnittmuster (oder Teile davon), die ich so schnell nicht mehr nähen werde und ich habe sie als PDF auf dem Rechner
- 1 unvollendete Handytasche, die ich nicht fertignähen möchte
- 1 großes Stück Stoff mit Glitzer, der jedoch „abfärbt“, also Glitzerspuren überall hinterlässt
- 9 Meter Stoffe volle Breite (ich zähle die Stoffe hier jeweils als 1 Stück)
- 11 Fat Quarter Stoffe (auch diese zähle ich jeweils als 1 Stück)
- 1 großes Stück Teddystoff, der auch überall Spuren, hier in Form von Flusen hinterlässt
- 11 aus Jeanshosen herausgetrennte Reißverschlüsse und abgetrennte Hosenbunde – ich hebe die immer wieder auf, benötige sie in dieser Menge aber doch nicht, zumindest nicht aktuell und wenn… es sind noch jede Menge Jeanshosen da…
- 1 Tüte (25 Liter) voller Jerseyreste, die ich nicht länger zum Ausstopfen oder für Puppenkleider oder für was auch immer aufheben wollte…
- 1 „Leder“-Label von einer Jeanshose, das irgendwie ganz hart geworden ist
- 10 „seltsam“ zerschnittene Stoffreste, bei denen ich keine Idee habe, um noch etwas Sinnvolles daraus zu nähen; sie liegen auch schon ewig hier rum, jetzt ist es gut…
- 12 Reste von bereits aneinander genähten Stoffstücken, die von diversen Patchworkprojekten übrig blieben
- 5 Möbelstoff-Reste
- 5 herausgetrennte Einzelteile aus Juniors Schulrucksack in der Unterstufe (schon einige Herbst her…), die ich für neue Taschen verwenden wollte. Merke: wollte. Will ich jetzt nicht mehr. 😉
- 7 Häkelteile
- 12 Gummikordeln noch aus der Zeit der Maultäschle
- 4 Reststück Gummilitze
- 3 Reste von Manschetten von Hemden, die in der Box mit den abgetrennten Hemd-Manschetten liegen, aus denen ich längst weitere Manschetten-Täschchen habe nähen wollen…
In der gleichen Box lagen die drei Kassenbon-Streifen und ich war drauf und dran, sie zu entsorgen. Dann aber habe ich im Blogbeitrag die vielen Kommentare von vor drei Jahren nochmals gelesen. ♥ ♥ ♥ Nein, ich kann sie nicht entsorgen. Ich gehe jetzt ganz fest in mich und habe zumindest im Moment eine Idee, die ich sogar kurzfristig umgesetzt bekommen könnte…
Die aussortieren, nigelnagelneuen Stoffe und Perlen sowie Taschengurte habe ich übrigens an eine Handarbeitsgruppe gespendet. Wäre ja schade um die neuen Sachen gewesen.
29 Teile Komono (Gelb)
- 1 Schlüsselanhänger, den es mal irgendwo als Werbegeschenk gab
- 1 Spiel Nicht Ja, nicht Nein. Mal gucken, ob es im Flohmarkt einen Abnehmer findet oder vielleicht möchte es jemand für den Hort haben?
- 8 Teile sonstiges Kleinzeugs
- 2 verhedderte Knäuel Draht
- 1 Einkaufswagenchip einer politischen Partei, den ich nicht nutzen möchte 😀 😀 😀 –ich habe übrigens BERGE an Einkaufswagenchips. Wenn du Bedarf hast, melde dich gerne, ich verschenke und versende sie gegen Portoübernahme.
- 1 unvollständiges Kartenspiel
- 2 Taschen
- 2 Stoffbeutel
- 1 Besteckeinsatz aus Kunststoff wurde im Flohmarkt verschenkt; die Stehsammler von letzter Woche sind auch bereits weg, was mich sehr freut
- 1 herrenloser Deckel
- 1 Blechdose
- 3 klebriger USB-Sticks (natürlich habe ich sie zuvor leergezogen/formatiert)
- 1 Kissen ging an Baby L.
- 3 mürbe gewordener Gummiringe
- 1 Griffband von irgendwas
2 Kerzen, die in einem Stifteköcher lagen (warum?) wurden zum Kerzenvorrat geräumt. Ebenso ein Frotteetuch, das ins Badezimmer gehört (wo es jetzt auch wieder liegt). Wann und warum es im Nähzimmer gelandet ist… keine Ahnung.
130 Teile Papierkram/Zeugs am Schreibtisch (Orange)
- 1 Kalender mit so Postkartensprüchen, der seit 2024 im Esszimmer auf dem Sideboard stand; hat mich hier und da ganz wuschig gemacht, da ja Tag und Datum nicht zu 2025 passten… 😉
- 27 Teile sonstiger Papierkram (Notizzettel, ausgedruckte „Irgendwas-Dinge“ usw.)
- 1 Retourenbeleg von 2024. Noch Fragen?
- 2 eingerissene Abheftfolien
- 82 Notensätze vom Chor, die von einer einzelnen Seite bis zu 20 und mehr Seiten reichen (die Blätter wollte ich nun nicht einzeln zählen, der Papierkorb war auf einen Schlag voll) – so grandios es sich liest, am Ende waren die Blätter doch nur in einem DIN-A4-Ordner und so ist nicht wirklich was weg, denn der leere Ordner steht noch hier (wandert aber vermutlich demnächst mit zu meinem Vater, dort gibt es einige Ordner aus grauer Vorzeit, deren Hebelmechanik nicht mehr richtig funktioniert, sodass ich dort dies und das umsortieren – und dabei gleichzeitig auch ein bisschen was aussortieren – kann/möchte)
- 4 Tintenpatronen, die ausgelaufen sind (was für eine Sauerei, zum Glück waren sie in einem kleinen Plastiketui., das ich gleich mit weggeworfen habe
- 1 Etui (in dem die Patronen lagen)
- 12 Bleistife
13 Zeitschriften (Hellgrün)

5 Teile aus der Küche (Blau)
- 1 Tasse (wenn du das Motiv siehst, wirst du wissen, dass ich mit mir ringen musste…)
- 1 Packung verklebte Bonbons
- 1 Packung Muffin-Förmchen aus Papier mit Piratenmotiv aus den Kindergartentagen von Junior, die lagern also schon eine Weile…
- 1 mürber Gummi vom Boden des Rührbechers, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat
- 1 (geschenktes) Rezeptheft, das hier schon ewig liegt, aus dem aber keiner je etwas gekocht hat oder kochen möchte
Ich freue mich riesig, dass im Nähzimmer in ein paar Schubladen inzwischen Platz geschaffen wurde, um Zeugs, das bisher in den vielen Kartons/Kisten/Kästen vor/unter/auf/neben Schränken und Tischen lagerte, nun IN den Schränken/Schuladen aufbewahren zu können. Ich bin lange nicht am Ziel, auch wenn die Zahl 1000 bei Weniger ist mehr hier nun ein Klacks gewesen ist und mit diesem Beitrag gerissen wurde… So kann es dann gerne Monat für Monat weitergehen, hach, das wäre toll…
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1000 Teile raus
