
Mit Speck fängt man Mäuse. Oder auch: Neulich beim Einkaufen im Drogeriemarkt um die Ecke entdeckt, für gut befunden und gekauft.
Wir können es nicht leugnen, wir sind Shopping Victims. Eigentlich waren wir unterwegs, um für den Schüler neue Ordner zu kaufen (ich habe schon bei den Pancakes davon bereichtet), als uns aus dem Regal im Drogeriemarkt unter anderem eine Backmischung von Feuer & Glas für ein Speck-Tomaten-Krustenbrot anlachte.
Im schmucken Weck-Glas machen die Backmischungen – die es für Brote auch in anderen Geschmacks-Varianten und ebenso für Pfannkuchen, Muffins usw. gibt – eben richtig was her! Wer kann dazu schon nein sagen?!
Vor ein paar Tagen nun war es endlich soweit, dass wir uns ans Brotbacken gewagt haben. Mit einer fertigen Backmischung keine große Sache. Auf der Rückseite des Etiketts ist beschrieben, welche Zutaten neben der Backmischung noch gebraucht werden (hier unter anderem Speck, Olivenöl, Wasser, Butter, Salz) und ebenso ist die Zubereitung Schritt-für-Schritt beschrieben, sodass das Backen des Brotes auch ungeübten Bäckern leicht von der Hand geht.
Die Zutaten für die Füllung (die oberen drei Schichten im Glas) haben wir bereits am Vorabend in einer Schüssel verrührt. Da man mit Speck Mäuse, nicht aber mich fängt, haben wir diesen weggelassen. Ein Speck-Tomaten-Krustenbrot „mit ohne“ Speck also.
Während das Brot im Ofen buk, nutzen wir für einen schönen Abendspaziergang. Zurück zuhause roch es schon köstlich nach frischem Brot und noch halb warm aufgeschnitten war es einfach Genuss pur. Dazu gab es eine selbst gemachte Thunfisch-Creme und fertig war unser äußerst leckeres Abendbrot.
Der Göttergatte und ich haben einmal mehr festgestellt, wie sehr wir es beide mögen, wenn wir gemeinsam in der Küche wurschteln. Ob am Wok, beim Brot backen, ob bei der Zubereitung von Pfannkuchen und vielem mehr – es macht uns großen Spaß und wir genießen das gemeinsame Essen anschließend um ein Vielfaches mehr. Danke für diese gemeinsame Zeit. ♥ Neben den Backmischungen ist auch die Hashbrowns-Gewürzmischung ein Genuss. Lecker.
Update: Hier an dieser Stelle hatte ich bei Veröffentlichung des Beitrages im Jahr 2016 einen Link zur Internetseite von Feuer & Glas eingefügt. Im Rahmen der Blogpflege zehn Jahre später musste ich feststellen, dass es die Website nicht mehr gibt. Schade. Also habe ich den Link entfernt und den Blogbeitrag ein wenig angepasst.
Gemeinsame Zeit: Das ist ein Geschenk und auch so ein Gedanke, der mir zum Stichwort Achtsamkeit ins Herz und in den Sinn kommt. Dazu passt das Jahresprojekt, das Maria aka widerstandistzweckmaessig mit → Achtsam durch den Tag angehen möchte. Schön finde ich das. Ich werde es neugierig verfolgen.




Klingt echt lecker, sieht aber ein bisschen Kuchenmässig aus 😁
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Das stimmt, liebe Bina, das Brot sieht tatsächlich wie ein Kuchen aus. Naja, dann ist es eben einfach ein Speck-Tomaten-Krustenbrot-Kuchen. 😛
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Ohne Speck 😂
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Selbstverständlich. Ich korrigiere: ein Speck-Tomaten-Krustenbrot-Kuchen-mit-ohne-Speck. 😀 😀
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Hallo Anni!
Dein Krustenbrot ist sehr hübsch geworden, das mit dem kreuzweise einschneiden sieht super aus, muss ich mir unbedingt merken.
Übrigens stehen Herr Widerstand und ich auch immer gemeinsam in der Küche, wann immer es seine Arbeitszeit zulässt. Ich liebe es gemeinsam zu kochen!
Freut mich sehr, dass Dir mein neues Jahresprojekt so gut gefällt, danke fürs Verlinken! Ich habe gerade die 2. Woche gestartet. SEHR spannend! Passt ganz gut zu meinem Blog, es geht nämlich darum KEINE Spuren zu hinterlassen.
lg
Maria
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Keine Spuren klingt spannend. Ich beobachte weiter mit großer Neugierde, liebe Maria. Mal schauen, welchen Herausforderungen zur Achtsamkeit ich mich stellen werde – ich hinke etwas hinterher, habe aber heute Morgen den „Wochenauftrag 1“ für mich übernommen und die Zahnbürste mit links gehalten. Sehr spannend, mal schauen, ob sich mein Zahnarzt auch noch freut… (vielleicht sogar viel mehr, wenn er endlich mal etwas zu tun bekäme)… *lach*. Nein, Scherz beiseite, es ist ein seltsames Gefühl, gewohnte Tätigkeiten plötzlich nur etwas abzuwandeln und die Veränderung zu spüren. Versuch’s mal mit dem Falten der Hände (welcher Daumen liegt normalerweise oben, dann das Ganze umgekehrt – auch da staunt man, wie schwer einem das fällt – manche wissen manchmal gar nicht, wie das andersherum geht).
Weiter so, ich freu mich drauf – liebe Grüße
Anni
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Hallo Anni!
Ja, man muss sehr geduldig mit seiner linken Hand sein, sie lernt aber überraschend schnell!
lg
Maria
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Ich übe (mich) noch (in Geduld)… 🙂
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Bislang habe ich diese wunderschön gefüllten Flaschen nur gekauft…. vielleicht sollte ich auch mal das Brot backen 😉
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Ach, so als hübsche Deko machen sie sich doch auch sehr gut… 🙂
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