Weniger ist mehr – Arbeitszimmer | antetanni sagt was

Bücher, Zeitschriften und jede Menge mehr…

Wie du inzwischen weißt, habe ich meinen Näh- und Arbeitsplatz über dem Wohnzimmer auf der offenen Galerie.

Auf der einen Seite steht mein Schreibtisch, links davon eine Schubladenkommode (mit Stoffen; die hat auf dieser Seite quasi Asyl), und noch ein halbhoher Schrank mit unendlich viel Krempel (das meiste davon Bastelzeugs, Versandmaterial, Ebay-Verkaufsgut). Rechts ein hoher Schrank mit Ordnern zu allerlei Familienzeugs (Versicherungs-/Bank-/Steuerunterlagen), dazu ein Hängeauszug mit Vorräten an Blöcken, Heften, Folien usw. Außerdem sind im Schrank Ordner mit Bedienungsanleitungen, Erinnerungssachen (z. B. der Kindergartenordner vom Junior), Briefumschläge, Bucheinschlagfolie, Briefmarkenalben, Fotozubehör, der Vorrat an Grußkarten und noch viele viele Dinge mehr.

Doch damit nicht genug, denn auf dem Schrank ist ja auch noch Platz – dort stehen zwei große Kisten mit genähten Sachen für die diversen („dank“ #Corontäne abgesagten) Märkte, aufgerollte Poster mit welchen Motiven auch immer und ich entdecke eben noch einen Karton (Schuhkartongröße), von dem ich keine Ahnung habe, was drin ist.

Auf dem halbhohen Schrank und der Schubladenkommode stehen mein geliebter Globus und Bücher, daneben sitzt der zu reparierende Minion und dort liegt auch der Vorrat an Schnelltests für die Bürotage.

Neben dem Schreibtisch nenne ich in meinem Arbeitszimmer auch noch einen Rollcontainer mit einer normalen Schublade und einem Hängeauszug mein eigen (voll bis oben hin mit Papieren, Erinnerungssachen wie Karten, Fotos usw. und noch vielem mehr). Und unter dem Schreibtisch… ach, lassen wir das.

Eigentlich ist mein Ziel, mich neben den mindestens 1000 Teilen auch von mindestens einem oder zwei Möbelstücken zu trennen, der Rollcontainer könnte eines davon sein, denn irgendwie verkommt er doch immer nur zu einer lieblos zugemüllten Ablage und da ich die Sachen darin seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt habe, scheint da nichts Wichtiges drin zu sein. Mal gucken…

Mein Arbeitsbereich ist gefühlt ein Raumwunder, soviel Zeugs, wie ich hier untergebracht habe. Und irgendwie hatte ich bislang das Gefühl, alles zu benötigen und nichts davon hergeben zu können.

Ist das wirklich so? Diese Frage habe ich mir nun im Rahmen der 1000-Teile-raus-Aktion gestellt, da ich es eigentlich überhaupt nicht mag, dass alles um mich herum vollgestellt ist. Außerdem verliere ich den Überblick, was ich alles habe bzw. bin ich bei manchen Vorhaben einfach zu faul, das ganze Zeugs von vorne auszuräumen, um irgendwann bis nach hinten durchzukommen. So konnte und kann es nicht weitergehen und nicht umsonst habe ich im Zahlenfeld direkt eine eigene Kategorie Schränke Arbeitszimmer/Rollcontainer in der Farbe Rot vergeben (ich stelle fest, ich gehe etwas eigenwillig vor, denn ich mische munter Räume mit Sachen, aber wurscht, mein Ziel ist, mindestens 1000 Teile, am besten noch viel viel mehr auszumisten, egal, in welche Farbe/Kategorie diese angemalt werden).

Da alles auf einmal nicht geht, arbeite ich mich an bzw. auf den genannten Schränken und dem Container entlang (also ich wühle mich durch das Zeugs, das oben drauf liegt, an das Innenleben geht es irgendwann extra), wie es meine Zeit erlaubt und habe tatsächlich einige „Schätze“ gefunden, die mich nicht mehr glücklich machen (vermutlich nie glücklich gemacht hatten) und für die ich bei allem Wohlwollen keinen Grund finde, warum und wozu ich sie weiter aufbewahren, oder irgendwann gebrauchen könnte.

Weniger ist mehr…

Zum Einsammeln habe ich letzte Woche einen Karton neben den Schreibtisch gestellt (auf diesen einen kam es nun auch nicht mehr an und er durfte nach dem Fotografieren selbst dann ohnehin auch gehen) und diesen nach und nach mit aussortiertem Zeugs befüllt.

Das kann sich sehen lassen…

Aufgeräumt habe ich (also dahin, wo die Sachen eigentlich einen festen Platz haben sollten):

  • 1 Reparatur-Kit Gore-Tex (aufgeräumt im Nähkorb)
  • 1 Blöckchen mit Post-its (aufgeräumt zu den gefühlten 624 weiteren Klebeblöcken)
  • 2 Päckchen Tee (durften in die Küche zu den weiteren Tees, bis dort wieder einmal das große Ausräumen angesagt ist)
  • 1 Hawaii-Blumenkette in Deutschlandfarben (Keller)
  • 1 Packung Servietten (zu den gefühlten 732 weiteren Packungen Servietten)
  • Noch 1 Päckchen Tee samt einem Fruchtaufstrich und einem Likör (Küche, Keller)
  • 2 wiederaufladbare Batterien (zum Vorrat im Sideboard)
  • 1 On-Ear-Kopfhörer (hmmm, ich hadere… der Kopfhörer liegt nun erst einmal unten in der Schublade mit Elektrozubehör, der Stecker passt nicht mehr in mein neues Handy, vielleicht sortiere ich ihn irgendwann doch noch aus…)
  • 2 Hand-/Körperseifen und 1 Haarseife (Badezimmer)
  • 1 Packung Teelichter (zum Kerzenvorrat ins Esszimmer-Sideboard geräumt)
  • 1 einzelnes Teelicht (dito)
  • 1 Mullbinde (warum liegt die hier oben, ab damit zum Verbandszeug)
  • 1 Lavendelsäckchen (zu den Wollsocken in die Wäschekommode)
  • 1 Yoga-Gurt (meiner), der zweite lag seit Jahren als Geschenk in der Schublade vom Rollcontainer und wartete auf das Säckchen, das nun ja erledigt ist und Gurt samt Säckchen sind endlich verschenkt. ♥ Meiner wurde aufgeräumt in den großen Korb, in dem sämtliches Sportzubehör liegt (Hanteln, Therabänder, Yogablöcke usw.)
  • 3 Gläschen Brotaufstrich (Küche)
  • 1 leeres Kerzenglas (Küche/zum Auswaschen, danach Sideboard)
  • 1 Flüssigseife (kann mir jemand verraten, warum die im Arbeitszimmer stand?)
  • 1 Seifenspender (gleiche Frage…)
  • 1 Briefchen Isla-Moos Lutschpastillen (Handtasche; kann ich für den Hals gut gebrauchen in diesen Tagen)
  • 1 Lesezeichen, das ich direkt in meinen aktuellen Krimi gelegt habe
  • 1 Maoam-Kaubonbon (auf meine Hüften)

Jesses, da waren jetzt Sachen dabei, wo ich mich doch fragen muss, wie(so) die es je geschafft haben, die Treppe raufzukommen. Was hatte ich damit hier oben bloß vor? Wurscht, egal. Isso. Da ich die aufgeräumten Sachen nicht mitzähle, habe ich sie auch nicht fotografiert. Mir war wichtiger, sie in dem Moment wegzuräumen, als ich sie in der Hand hielt, das war Arbeit genug bei der Menge).

Aussortiert habe ich (entsorgt, verkauft, verschenkt):

Und einzeln aufgelistet…

Schreibtisch/Papierkram (33 x Orange)
1 Karton (in dem ich die Sachen für diesen Beitrag gesammelt habe)
3 Papiertüten (eingerissen)
5 Plastikbeutel/-tütchen (von den kleinen Tütchen mit Verschluss liegen irgendwo im Schrank noch Unmengen, aber bis in die Schränke bin ich noch nicht vorgedrungen)
1 Non-woven-Täschchen
1 Radiergummi (ganz hart, schmiert mehr als dass er radiert)
1 Reststückchen Blubberfolie (wozu habe ich die aufgehoben?)
2 „Pressemappen“, die man früher oft bei der Bank bekam, wenn man zu einem Gespräch dort war (1 davon habe ich an meinen Vater gegeben, der solche Mappen gerne verwendet)
1 kleinen Taschenkalender 2022, der weiterziehen durfte (er hat es nicht aufs Foto geschafft, da ich ihn letzte Woche schon verschickt habe)
18 Kartontaschen und Kunststoff-Versandtüten, die ich nicht nochmals nutze

Bücher/Rezepte/Kochbücher (18 x Dunkelgrün)
8 Rezeptkarten, die ich eigentlich erst auflisten wollte, wenn ich bei den Kochbüchern angekommen bin, aber da sie hier nun schon einmal unnütz herumlagen, dürfen sie jetzt schon weg
1 Erste-Hilfe-Ratgeber, den wir doppelt haben
9 Bücher (Romane, Ratgeber, Koch- und Bastelbücher, die ich im Flohmarkt anbiete und wenn sie dort nicht weggehen, kommen sie zu Momox oder ins Bücherregal)

Zeitungen/Zeitschriften (45 x Grün)
22 Wohnzeitschriften (siehe ebenfalls im Flohmarkt) der vergangenen zwei Jahrgänge (ich habe die Zeitschrift im Abonnement und verkaufe sie eigentlich immer zum Jahresende, das habe ich 2020 irgendwie vergessen… und der 2021er-Jahrging lag auch noch da)
1 „Rentner-Bravo“, die im letzten Urlaub irgendwie zu uns gekommen ist 😀
7 Infohefte mit Wissen, das ich schon oder nicht mehr wissen möchte
2 aktuelle Ausgaben einer Mitgliederzeitschrift/Staatsoper
2 Katalog
1 TV-Zeitschrift vom Dezember, aus der ich etwas ausschneiden/aufbewahren wollte. Ich habe vergessen, was das war, also weg damit
10 Ausdrucke/Zeitungsberichte, die seit Monaten auf der Kommode lagen und die ich uuunbedingt noch lesen wollte, inzwischen aber habe ich die Lust daran verloren…

Elektro/Elektronik (1 x Schwarz)
1 kleines Standmikrofon, das nirgends mehr passt

Komono/Sonstiger Krempel (15 x Gelb)
1 Plastikteil von den Masken (warum auch immer das hier oben lag, der Maskenvorrat nämlich ist unten)
12 kleine Perlen/Mini-Schleife/Herzchen (die waren mal eine Beigabe zu einer Stoffbestellung, ich habe aber keine Verwendung dafür)
1 leere Batterie, die warum auch immer neben der Nähmaschine lag (da ist nichts batteriebetrieben, aber ich habe aufgehört, mich in Sachen Zeugs und warum was wo liegt überhaupt noch zu wundern)
1 kleine Tube Sonnencreme, die warum auch immer hier oben lag (vielleicht weil ich im oberen Stockwerk der Sonne näher als unten bin… frag mich nicht)

Nähzimmer/Wolle (2 x Lila)
2 Untersetzer, die ich vor Weihnachten genäht und auf die Kommode gelegt hatte. Das Ergebnis gefiel mir überhaupt nicht, alles krumm und schief, die Motive unsauber aufgenäht… So mag ich die Untersetzer weder benutzen noch weitergeben, also weg damit

Außerdem habe ich die Tage nochmals jede Menge Schriftkram abgelegt, denn der Januar ist immer gekennzeichnet von Bergen an Posteingang für Versicherungen usw. Puhh, da steht irgendwann auch noch eine Ausmistaktion in den völlig überfüllten Ordnern an… Aber alles zu seiner Zeit.

In Summe haben diese Woche 114 Sachen viele Dinge das Haus verlassen und es hat viel Zeit in Anspruch genommen, die Dinge zu sichten, aufzuräumen und schließlich auszusortieren.

Zeit ist ein hoher Preis, den man fürs Auf- und Ausräumen „bezahlt“, das sollte ein Ansporn sein, Neuanschaffungen gut zu überlegen.

Woche 1Schreibtisch46
Woche 2Kleiderschrank/Wäschekommode19
Woche 3Schreibtisch (Zettelwirtschaft, Nähzimmer, Wäschekommode,
Sonstiges/Komono, Zeitungen/Zeitschriften)
162
Woche 4Arbeitszimmer114
Gesamt341

Ein Blick aufs Zahlenblatt…

Wie schön, das erste Feld ist voll. Das zweite angefangen. Und mein Gefühl dabei?

Ist im Grunde gut, aber im Arbeitszimmer ist – trotz des Ausmistens am Schreibtisch und drum herum – von weniger ist mehr noch nichts zu sehen, da ist noch viel Luft nach oben…

[verlinkt]
1000 Teile raus

25 Gedanken zu „Weniger ist mehr – Arbeitszimmer | antetanni sagt was

  1. Avatar von nealichnealich

    Ups, bei Deinem Tempo brauchst Du ja bald für jeden Monat eine neue Übersicht zum Zählen, liebe Anni 💪
    Der Kalender ist hier sehr willkommen und schon in Benutzung, vielen lieben Dank dafür und gleich noch ein paar 💕grüßle dazu von Katrin

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Hoffentlich, liebe Katrin, hoffentlich… Glaube mir, es ist nichts davon zu sehen, NIIIIIIICHTS, dass schon über 300 Sachen weg sind. Schnauf.
      Ich freue mich, dass der Kalender bei dir genutzt wird. ♥
      Herzensgrüße zurück
      Anni

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  2. Avatar von taccitataccita

    Liebe Anni, das war wieder eine sehr erfolgreiche Woche.
    Auch wenn du nix „siehst“, die Zahl spricht für sich.
    Und du hast recht, es bringt absolut nix, sich darüber zu wundern, warum und wie Dinge irgendwohin gekommen sind. Das bleibt das Geheimnis der Dinge 😉
    LG von TAC

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Diese ewigen Geheimnisträger… 😉 Ja, noch sehe ich nichts, aber mein Mann meinte, irgendwann käme der Zeitpunkt, da würde ich es sehen. Nun denn, sein Wort in Gottes Ohr und so…

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  3. Avatar von PetraPetra

    Da ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen. Für mich auch ein positiver Effekt ist die Ordnung danach. Wenn ich an einer Stelle aussortiert habe, ist diese auch aufgeräumt. Und das freut mich.
    Hab einen schönen Tag
    Petra

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Ja, in Sachen Stückzahl allemal, aber von Ordnung ist an den Stellen noch nicht so viel zu sehen, da liegt noch einiges an Zeugs. Aber wurscht, es ist wie es ist und es geht, wie es eben geht. Ich bleibe dran, das ist die Hauptsache.
      Hab du es auch fein, liebe Petra
      ♥ Anni

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  4. Avatar von ValomeaValomea

    Liebe Anni,
    Du bist dem Geheimnis auf der Spur! Und das ist gar nicht lustig. Dass man noch nichts sieht, finde ich nicht schlimm. Aber uns muss unbedingt bewusst werden, dass es unsere Lebenszeit ist, die die Pflege, Sortierung und Verwaltung dieser vielen Dinge verschwendet. Zeit, in der wir schöne Dinge tun könnten! Nein, wir müssen Staubwischen, wegheften, sortieren, Plätze suchen und finden, diese auch Staubwischen…. *seufz*
    Das lernen wir jetzt aber mal!
    Herzliche Grüße!
    Elke

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      So ist es, liebe Elke, wir lernen täglich etwas dazu und ich hoffe, dass ich die Flächen – wenn sie erst einmal frei sind – nicht mehr so vollstopfe. Mit dem Schreibtisch klappt es ganz gut, da ärgere ich mich schon, wenn der Stift jetzt nicht da liegt, wo er liegen soll, sondern einfach so mitten drin bzw. drauf. 😉
      Herzensgrüße zu dir und ich kann den Dank nur immer wiederholen, die Aktion war und ist genau das, was ich gebraucht habe ♥

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  5. Avatar von Bine mit AngelBine mit Angel

    Liebe Anita,
    wenn Du in diesem Tempo weiter ausmistest – und es genügend Potential bei Euch gibt – knackst Du in diesem Jahr bestimmt die 5000er Grenze. Davon bin ich fest überzeugt.
    Mal sehen, wie schnell es bei mir weitergeht. Ich habe noch eine Vielzahl an LPs, die ich am Liebsten auch „im Ganzen“ los werden möchte. Ich habe sie damals selbst über den Verschenkmarkt erhalten und eigentlich für den Flohmarkt beim örtlichen Tierschutzverein gedacht. Seit Corona fällt der aber aus, und jetzt muss ich eben „Abnehmer“ suchen.

    Ganz liebe Grüße

    Sabine

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Ohhh, das wäre eine Wucht, liebe Sabine. Rund um den Arbeitsplatz alleine ist Potenzial für 5000 Teile da, ich war ja noch gar nicht IN den Schränke… Ich bin heute Nachmittag schon am Zusammensammeln der nächsten Sachen, weil ich gar nicht bis nächste Woche Mittwoch warten möchte. 😀
      Ohhh, Langspielplatten habe ich auch noch, aber ich kann mich (noch) nicht davon trennen. Auch bei den CDs tue ich mich (noch) schwer. Ich mag auch nicht alles digitalisieren, da ich mich damit noch schwerer tue. *lach

      Mal gucken…

      Ganz liebe Grüße an dich
      Anita

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      1. Avatar von Bine mit AngelBine mit Angel

        Liebe Anita,,
        das Trennen von den LPs würde mir sehr leicht fallen, denn zum einen sind bestimmt 90 % von nicht mein Geschmack (Volksmusik, Marschmusik, Tanzmusik,…), da ich sie ja selbst für den Tierschutz bekommen habe. Die restlichen 10 % würde ich schon auflegen. Das scheitert aber daran, dass ich kein Abspielgeraet habe.

        Liebe Grüße

        Sabine

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  6. Avatar von Maria KochMaria Koch

    Liebe Anni
    Es ist schon gigantisch was so alles anfällt mit der Zeit. Ich bewundere jeden der sich von unnützen trennen kann. Mir fällt es sehr schwer und denke man kann das vielleicht noch brauchen. Vor 2 Jahren beim übersiedeln hab ich mich von vielen getrennt und trotzdem hab ich immer noch Unmengen mit genommen. Alles in allem hast du ja schön aussortiert und der Rest der auf deinem Schreibtisch liegen geblieben ist wird auch noch seinen Platz finden.
    Liebe Grüße Maria

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Ohhh, Maria, diese Bewunderung teile ich. Ich hebe ja sogar Papierreste auf, denn bestimmt ließe sich daraus doch Konfetti lochen, wenn ich je im Leben mal Konfetti brauche. Hilfe. 😀 Auf dem Schreibtisch geht’s ja jetzt, auch wenn da für meinen Geschmack noch zu viele Stifteköcher stehen. Aber gut, wie du schreibst, es wird schon noch alles seinen Platz finden.
      Um mich herum im Arbeitsbereich liegt aber noch viel zu viel Zeugs, wie gut, dass die 1000-Teile-raus-Aktion auf das ganze Jahr angelegt ist. 😉
      Liebe Grüße und hab einen schönen Abend
      Anni

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  7. Avatar von Traudi GartendrosselTraudi Gartendrossel

    oha, liebe Anni, da hast Du schon einiges aussortiert und man sieht nix. Diese Worte könnte ich auch so für mich übernehmen *lach* Ich wurde geprägt von meiner Großmutter, bzw. meiner Mutter, die zu mir einst sagten: „Bloß nichts wegwerfen, kann man ja evtl. noch mal gebrauchen.“
    Ich glaube, das ist ein Überdenken wert…
    Beim nächsten Bingo! werde ich nur ein Kreuzchen machen, versprochen. Danke für die Aufklärung, ich hätte mir die Bingo!-Regeln durchlesen sollen…
    Liebe Abendgrüße von Traudi.♥

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    1. Avatar von antetanniantetanni Autor

      Ach, alles nur Zahlen, liebe Renate. Wirklich sichtbar oder spürbar sind diese Erfolge noch nicht, auch wenn ich sie nicht kleinreden möchte, denn immerhin sind diese Sachen ja weg und das ist gut so. Aber ich habe auch noch einen langen Weg vor mir und es geht bei jedem eben so schnell oder langsam wie es geht und es zählt jedes Teil, egal ob schnell oder langsam. Das Dranbleiben ist es und bei Neuanschaffungen jedweder Art (ob geschenkt oder gekauft) kritisch beäugen, ob man die Dinge wirklich braucht/haben möchte…
      Gemeinsam schaffen wir das, die Aktion von Valomea ist ein guter Anstupser dazu, uns am Ball zu halten!

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