
Nicht nachlassen!
Ich wiederhole mich. Ich räume und räume und räume… Und vor lauter hier und da habe ich im Februar komplett vergessen, auf die Erfolge zurückzublicken. Nein, nein, es lag nicht am vielen Tun, sondern am Infekt, der mich ab Mitte Februar für mehrere Wochen mehr oder weniger lahm gelegt hatte. Nun hole ich das mit dem Rückblick auf den März in Sachen Weniger ist mehr nach und ergänze die aktuellen Erfolge vom März sowie die vom Februar in Wort (Tabelle) und Bild.
Die Wochenergebnisse sind den einzelnen Beiträgen zu entnehmen, zum Monatsende gibt’s diesen Überblick dazu:
| Monat | Anzahl |
| Januar 2025 | 204 |
| Februar 2025 | 83 |
| März 2025 | 210 |
| Summe | 497 |
Und in bunten Zahlenfeldern sieht das Ergebnis aktuell so aus:

Soviel für den Moment. Im Keller stehen irgendwo noch Schuhe rum, im Flur sind die Kästen mit den Schals/Mützen zu sortieren, denn jetzt am Ende des Winters kann ich ja beurteilen, was ich nie getragen haben… Da will ich also als nächstes dran und auch rund um den Schreibtisch und im Bastelzimmer gibt es noch jede Menge Potenzial für Weniger ist mehr.

Und wieder können wir uns die Hand reichen – ich hab heute im Büro einen Korb gefunden, den ich in den Schrank gestellt hatte, in dem Zeugs drin war, dass ich dann doch entsorgen konnte. Nicht mehr gebrauchte Teleonnummern, alte, noch unbenutzte Servietten, die aber schon ewig offen rum liegen, eine ältere Flasche Nasenspray, abgelaufene Schmerztabletten. Zwei Halsschmerztabletten, für die ich kein Ablaufdatum mehr gefunden habe … da ich eine neue Packung im Schreibtisch habe, weg damit … Fühlte sich gut an!
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Ich kann das gute Gefühl beim Lesen fühlen. Mir geht es mit jedem Teil so, das weg kommt. Gestern habe ich auch eine ganze Handvoll offen herumliegende Servietten entsorgt, die hier quasi vor sich hin staubten. Also lieber weg, ich möchte sie nicht mehr auf dem Tisch verwenden und für anderes hatte ich auch keine Idee. Im Büro muss ich dringend mal meine private Schublade ausmisten, auch da sammelt sich über die Zeit viel zu viel Zeugs an, das ich nicht mehr benötige. Ich wusele gleich hier zuhause durchs Arbeitszimmer, da gleichzeitig meine Näh- und Bastelstube ist. Ich habe noch eine Papierbastelei vor mir, danach muss der Kram dazu wieder verräumt werden und die Gelegenheit werde ich nutzen, um auch ein wenig tabula rasa zu machen.
Auf weiterhin gute Gefühle 🙂 und liebe Grüße
Anita
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Das fühlt sich an wie ein gegenseitiges Anfeuern!
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So soll das sein. Ich motiviere mich ja momentan mit der australischen TV-Doku Space Invaders. 😀
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Gefunden, ist ja eine Serie mit diversen Staffeln …
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Ich bin inzwischen ein großer Fan und hoffe, sie geht noch lange weiter. 😉 😀
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Liebe Anni,
die Quartalsbilanz kann sich doch wirklich sehen lassen! Im März hast Du ordentlich reingehauen.
Wir bleiben eben schön dran.
Ich muss mal sehen, ob ich am Wochenende wage, die Strumpfmengen zu sichten….
LG
Elke
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Das kannst du laut sagen. Leider sieht man die großen Mengen nicht – Sicherheitsnadeln nehmen ja, auch in Schachteln mit mehr als 100 Stück, nicht soooo viel Platz ein. Leider. Mir wäre es (auch) lieber gewesen, es würde sich mal bei den großen Dingen was tun. Aber das wird schon, Stück für Stück.
Strümpfe… jesses, ja… da ist die Schublade trotz dass ich ein paar Sneakersocken losgeworden bin, noch immer viel zu voll. Aber auch hier, Schritt für.. ähhh.. Socke nach Socke. 😉
Liebe Grüße
Anita
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