
Ein großer Schritt…
…ist geschafft, ich habe mich dem Angstgegner Garage gestellt. Juche.
1_Weniger ist mehr
Ich habe in Woche 30/26 davon berichtet, dass Junior und ich im Juli die Garage entrümpelt haben. Noch ist nicht alles draußen, was raus soll, aber der Erfolg kann sich sehen lassen. An einem Samstagmorgen haben wir alleine aus der Garage mindestens 541 Sachen ausgemistet, aber in Wahrheit sogar jede Menge mehr, weil wir weder alles akribisch gezählt noch notiert haben. Hauptsache weg. Ich bin sooooo unendlich dankbar für Juniors Hilfe und sooooo unendlich erleichtert, dass ein großer Lastenberg von meinen Schultern gefallen ist. Letzte Woche kamen noch ein paar Sachen dazu, sodass ich heute auf 8 fast komplett gefüllte Zahlenfeder blicken und hoffen kann, den wiedererwachten Flow noch eine Weile mitnehmen zu können. So viel ist noch zu tun…


In Summe blicke ich 2026 auf über 6.100 Teile zurück, die weg sind. Der Erfolg kann sich sehen lassen, auch wenn er noch nicht so richtig sichtbar ist. Es ist der Wahnsinn, was in Schränken, Schubladen, Kisten, Kästen und Co. als Platz finden kann. Wahre Raumwunder. 😀
2_Beutel, Taschen, Täschchen oder vielleicht doch weitere Kissenhüllen?
Nada. Niente. Nichts. Der Plan will irgendwie nicht aufgehen mit den Nähprojekten. Egal, es ist wie es ist und es hat eben alles seine Zeit. Hier hat offensichtlich das Ausmisten immer noch Priorität, was auch gut so und notwendig ist, und so freue ich mich einfach weiter über alles, was weg ist beim Jahresprojekt 2026.
[verlinkt]
Jahresprojekte 2026 bei der Zitronenfalterin
Weniger ist mehr bei Valomea

Die Zeit der Taschen und Täschchen kommt vielleicht Richtung Herbst wieder. Dein Ausmiste-Projekt scheint zur Leidenschaft zu werden.
Liebe Grüße
Andrea
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Und wie, liebe Andrea, oder vielmehr schafft das viele Zeugs Leiden. 😉 Alles zu seiner Zeit und ja, so wird auch das Nähen wieder kommen. Die Stoffe liegen recht gut verstaut IN den Schränken, die stören damit nicht. Davor/darauf/darunter ist anderes Zeugs, mit dem ich über Kreuz bin, da tut es mehr Not, Hand anzulegen. 😉
Sonnige Grüße ♥
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Liebe Anni,
man kann seine Zeit ja nur einmal verbrauchen und wenn sie gerade in der Garage (jetzt hab ich’s! 😉 gebraucht wurde ist das doch auch gut. Und welche Menge an Dingen Ihr bewegt habt! Das ist doch sensationell! Nun musst Du nur gut auf Euch achten, dass der freie Raum nicht sofort wieder von anderen Dingen okkupiert wird, die man dort „mal schnell zwischenparken“ kann.
LG
Elke
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Das will ich sehr hoffen. Nach dem Desaster auch mit dem Handy-Umzug hat mich gelehrt, dass es viel zu viel Lebenszeit ist, die durch das Ansammeln von Zeugs, das man doch so gut wie nie wieder braucht, beim Ausmisten drauf geht. 🤪😂 Das muss und wird sich weiter ändern. 💪
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