Resteverwertung
Wie oft stand ich selbst schon vor dem Supermarkt und habe im Geldbeutel und in der Hosentasche gekramt… Weiterlesen
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Es kann auch der kleine Kater sein… Weiterlesen
Wie schön, heute mal wieder bei Martins Montagsstarter mit dabei zu sein…

Lange habe ich nichts Neues aus Altem gemacht. Nachdem beim Einräumen der neuen Schränke ein paar T-Shirts (und noch so manches mehr) draußen bleiben mussten, warten diese nun darauf, als Recycling- bzw. Upcycling-Projekt zu neuem Glanz zu kommen.
Aus einem grauen T-Shirt soll eine Tasche entstehen. Das Innenfutter steht noch nicht fest, wahrscheinlich wird es ein schlichter schwarzer Baumwollstoff werden, der dann auch für die notwendige Festigkeit sorgt. Fest steht, dass die Tasche edle Henkel aus Lederriemen bekommt, die ich in einem Ledergeschäft vor Ort (das es leider inzwischen nicht mehr gibt) entdeckt habe, und die mittels Hohlnieten befestigt werden sollen. Ich bin selbst schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
Der Berg an aussortierten Sachen ist hoch: Neben T-Shirts, aus denen ich Textilgarn gemacht habe, gibt es noch Poloshirts im Streifenlook (die kann ich mir auch gut als Tote bag vorstellen) und Hosen bzw. Jeans, die sich bestimmt auch gut als Tasche, Utensilo oder Mäppchen machen. Wenn die Tage kürzer werden, werden die Stunden an der Nähmaschine wieder länger.
Nachtrag: Inzwischen ist einiges rund um die geplante Tote bag passiert: Hier entlang zum Schnittmuster und hier zum ersten Teil der Anleitung.
Textilgarn herzustellen ist gar nicht schwierig… Weiterlesen
Lecker!
Sonst gerne als Cocktail, heute gefroren als Eis: Piña Colada. In der Virgin-Version. Ohne Alkohol. Cremig und lecker. Der Speiseeisbereiter hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Ein Nachtisch, der perfekt zur heute zurückgekehrten Sonne passt. Lecker. Mehr davon!
antetanni…kocht…Eis eine unvollständige Reihe. Fortsetzung folgt.
Renovierung (bis zum nächsten Zimmer) abgeschlossen. Uffz. Was für eine Zeit… Einige T-Shirts haben es nicht mehr geschafft, in den neuen Schränken einen Platz zu bekommen. Sie passen oder gefallen nicht mehr oder haben ihre beste Zeit einfach hinter sich. Oder liegt die beste Zeit noch vor ihnen? Weiterlesen
Büschelmaschen, Filetmuster, Stäbchen… Weiterlesen
Das wahrscheinlich nie endende Bücher-Knigge-Thema. Weiterlesen

Wir schreiben das Jahr 2014, es ist August. Manch einer könnte auf den Gedanken kommen, ich wolle über den Sommer (den Sommer?) berichten. Nein, den haben wir nicht gefunden.
Aber auch kein Shampoo für fettiges Haar – das brauche ich zum Glück zwar nicht für mich, wollten wir dennoch kaufen, gibt es aber nicht (mehr)? Ist es politisch nicht mehr korrekt, gehört es sich nicht mehr, Haare bzw. eine Kopfhaut zu haben, die dazu neigt, zu fetten? Wie nennt man das denn jetzt? Wir haben Shampoos für und gegen alles mögliche gefunden – kraftloses und plattes Haar, kraftvolles und plattes Haar (was ist plattes Haar, frage ich mich da zunächst mal ganz grundsätzlich). Krauses Haar gibt es, man kann dafür oder dagegen sein, es gibt für beide Anhänger unzählige Produkte, auch trocken ist in Ordnung (die Kopfhaut eher nicht, zumindest wurde nichts entsprechendes angeboten…, auch nicht für oder gegen juckende Kopfhaut), gerne auch voluminös oder eben nicht (ist das dann das Produkt für/gegen plattes Haar?). Wie auch immer, fettiges Haar geht nicht. Überhaupt nicht. In einem riesigen Regal über eine komplette Wandseite wurden gefühlte fünfhundert Shampoos für dieses, gegen jenes Problem angeboten, darunter dann – ganz verschämt und versteckt am Rande –, genau ein einziges Produkt für fettiges Haar. Also natürlich dagegen. Oder so. Ach, auch egal. Ich musste das jetzt mal loswerden. Muss mich wundern, was man alles (sagen) darf, was nicht (mehr). Dafür gab es (auch ein großes Regal voll) jetzt im August schon Lebkuchen. Ist die inoffizielle Sperrfrist September dafür offiziell aufgehoben? Auch das ist an mir vorübergegangen.
Von wegen antetanni näht. Mein liebe Kollegin Lilo ist seit Kurzem auch vom Nähvirus befallen.
Für das Medi-Taschen-Projekt des Vereins Viel Farbe im Grau e.V. hat sie vier Täschchen, zwei für Jungs und zwei für Mädchen genäht. Ist der Stoff mit den Muffins nicht zuckersüß? Und der Tarnstoff für coole Jungs?.
Gemeinsam gehen Lilos und meine Medi-Täschchen nun auf die Reise an den Verein, damit sie von dort an kranke Kinder, die über den Tag verteilt oft viele Medikamente zu sich nehmen müssen, verteilt werden können. Die Täschchen dienen dazu, darin die für die Kinder lebensnotwendigen Medikamente samt Medikamentenplan aufzubewahren.
northernKEG photography – Natur- & Landschaftsfotografie
(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.
Ich kann nähen - und was sind Deine Superkräfte?
Wie ich die Dinge sehe!
Nähen, DIY, Häkeln, Stricken, Plotten
Blog aus Markkleeberg und Erfurt
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Zusammen wachsen im Kleingarten
Die Welt ist ein Dorf
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Zwischendurchgedanken
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