Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥
Beim Blick aus dem Fenster fällt mir heute überhaupt nichts ein…seufz. Es ist nassgrau und „usselig“ draußen, ein Glück, dass wir es hier zuhause gemütlich haben. Sehnsuchtsvoll erinnere ich mich an so manchen Himmelsblick.
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WOW, heute gab es das 100. „Gefällt-mir“ auf meinem Blog. Vielen Dank dafür und für alle 99 „Likes“ davor! Ich freue mich sehr darüber. Schön, dass euch meine Beiträge, Bilder, Geschichten gefallen. Danke!
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Ich habe den Häkelring vom Dienstag nun mit einer kleinen Perle verziert. Passend dazu habe ich noch ein Armband gehäkelt, das mit einem KamSnap verschlossen wird.
Das ist das Armband dazu… (das Bild entstand bevor ich das Perlchen auf den Ring genäht habe). Irgendwas ist immer… da habe ich doch glatt den Druckknopf falsch herum in die die KamSnap-Zange gelegt… grrrr. Egal, das „knibbel“ ich jetzt nicht mehr auf…
Das ist der Ring von der Unterseite, hier kann man gut erkennen, dass auch die untere Ring-Scheibe mit der schönen Seite nach außen zeigt…
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Was fällt mir ein, wenn ich an Grün denke? Grün ist Leben, Wachstum, Frühling, Hoffnung, Frische, Natürlichkeit, Auferstehung. Auch die Redensarten Jemandem nicht grün sein, Grün hinter den Ohren sein oder der Grünschnabel kommen mir in den Sinn. Grün ist zudem ein Symbol für die beginnende Liebe. ♥
Was könnte da besser passen als dieses mit Moos bewachsene Herz aus Stein, das wir beim Wandern in der Hörschbachschlucht entdeckt haben.
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Häkelring für die noch schönen, spätsommerlichen Tage
Ich bin noch immer dem Häkelvirus verfallen ♥. Noch lacht die Sonne und die Sommerbräune hält noch ein bisschen an – perfekt, um in den schönen, leuchtenden Farben noch ein bisschen was „Schmuckes“ zu zeigen. Gestern Abend schon habe ich diesen Ring vorbereitet – er geht ganz einfach.
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Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥
1 plus 1 gleich… Wie war das gleich noch mal? Wenn 10 Männer in einem Boot sitzen und 12 Männer aussteigen… Wie viele Männer müssen dann einsteigen, damit das Boot leer ist?
Beim Ausräumen bin ich auf diese Rechenschiffchen gestoßen, die perfekt zu Martins Bildprojekt 52 Pics of the Year 2nd Edition passen. Heute also zum Thema „spielerisch“.
Die Rechenschiffe sind Handarbeit, die „Passagiere“ haben jeweils eine rote und eine blaue Seite und sie können ein- und aussteigen. Spielerisch lässt sich damit der Zahlenraum bis 20 erschließen. Eigentlich wollte ich die Rechenschiffe nun an mein Patenkind weiterreichen, aber Junior fand den Fund so klasse, dass er sie glatt noch eine Weile behalten möchte. Bei den Milliarden, mit denen er nun rechnet, helfen die Schiffe zwar nicht mehr, aber wenn er sonst seine Freude daran hat… 🙂
Mit ein bisschen handwerklichem Geschick kann man die Rechenschiffe selbst bauen:
Holzzuschnitte mit Lochbohrungen versehen, Rundstäbe aus Holz in passendem Durchmesser in gleich große Stücke sägen, Ober- und Unterseite jeweils andersfarbig lackieren. Fertig. Für mehr Ordnung können die Schiffe noch in eine passend große Kiste gestellt werden und ab damit ins Regal, wenn sie gerade nicht auf großer Fahrt sind… Der Vorteil beim Selbermachen ist, dass auch größere Recheneinheiten hergestellt werden können. Aber nicht übertreiben, sonst gibt es ein wildes Durcheinander im Kinderzimmer, wenn sich 100 Passagiere und mehr im Meer aus Zahlen und Gleichungen tummeln…
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In Sachen Lesen hat sich nicht viel getan im September. So liegen sechs der Ende August geposteten Bücher noch immer im Regal und warten darauf, gelesen zu werden.
Stattdessen habe ich die letzten Woche mit Auf-, Aus- und Umräumen, Häkeln, Organisieren von diesem und jenem usw. verbracht und dazu war ich noch viele viele viele Stunden im Büro. Dort steppt regelmäßig im September der Bär und meine „Kopfarbeit“ hat mich teilweise so sehr in Anspruch genommen, dass ich zuhause einfach keine Lust mehr auf weitere Texte hatte.
Egal, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, ich freue mich unverändert auf die schönen Bücher… Weiterlesen →
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Für das Bildprojekt 52 Pics of the Year 2nd Edition von Martin habe ich heute im Archiv gewühlt. Beim Thema „tierisch gut“ habe ich mich an eine Aufführung von „Der König der Löwen“ erinnert, die einfach zu putzig war. Mehr zum Fotoprojekt 52 Pics hier.
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Mein Rechner und ich – wir können gerade nicht so miteinander, irgendwas ist immer und so kommt es, dass ich erst heute meine Fundstücke posten kann. Ich hatte sie ewig schon gedanklich vorbereitet, sie kommen aber eben nicht von alleine in einen Beitrag ;-).
Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die einen strahlen lassen, und die zum Fundstück werden, die man vielleicht auf einem Flohmarkt oder in der hintersten Ecke eines Geschäftes findet, über die man beim Spaziergehen „stolpert“, und mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat.
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Wie ich beim letzten creadienstag-Post schon geschrieben habe – Eulen lassen mich nicht los, sie sind einfach auch zu putzig… Inzwischen war die Post da und brachte Karabiner, Schlüsselringe und neue Webbänder, sodass ich eine Rosali fertigstellen konnte. Ob sie als Taschenbaumler/Anhänger die Blicke auf sich ziehen kann?
Die Idee für Rosali und ihre Familienmitglieder stammt von hier. Wolle, Webbänder & Co. liegen schon bereit für weitere Rosalis, es sollen ja noch Schlüsselanhänger folgen…
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Ein paar weitere Mini-Taschen mit Reißverschluss sind fertig… Weiterlesen →
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Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥
Der Sommer neigt sich seinem Ende zu. Es ist morgens schon wieder deutlich dunkler und der Altweibersommer lässt in diesem Jahr lange auf sich warten (hoffentlich kommt er noch).
Kein schönes Licht heute Morgen, dafür gab es Hektik und der Tag drohte, ein solcher zu werden, an dem irgendwie nichts läuft. Inzwischen ist es Mittag, die Sonne hält sich noch immer höflich zurück (bräuchte sie wegen mir nicht, sie dürfte gerne leuchtend strahlen).
Was fällt mir zum Thema Septembermorgen ein? Vor einigen Jahren war an einem dieser Septembermorgen die Einschulung vom Junior. Ich erinnere mich noch gut an den Abend im Kindergarten, als wir Eltern uns zum Basteln der Schultüten dort getroffen haben. Die Burg, die sich Junior dafür ausgesucht hatte, steht heute noch in seinem Zimmer.
Heute ist der Geburtstag meines Schwagers – auf diesem Weg schon mal einen lieben Gruß an ihn! Der September ist bei uns Aufbruchzeit. Nach den langen Sommerferien müssen wir alle wieder einen Rhythmus für den Alltag finden. In diesem Jahr hängen wir diesem Finden irgendwie hinterher, seufz. Aber ich will die Hoffnung nicht aufgeben ;-).
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Eulen lassen mich nicht los, sie sind einfach auch zu putzig… Und so habe ich gestern Abend begonnen, Eulen in rosaroten Farbtönen zu häkeln – so hatte dieses Exemplar gleich einen Namen bekommen: Rosali. Weiterlesen →
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