Schlagwort-Archive: Bloggeplauder

Unter Bloggeplauder teile ich schöne, bunte Momente des Alltags, schaue aber genauso oft hinter die Kulissen und greife unbequeme Themen auf, die mich zum Nachdenken bringen. Eben wie im echten Leben: Mal zum Schmunzeln, mal mit Ecken und Kanten, mal zum fassungslos staunen und zum Kopfschütteln. Ebenso erzähle ich von (neuen) Linkpartys oder Blogentdeckungen. Bloggeplauder eben. ♥

Helter Skelter – Hals über Kopf hinein ins Tanzvergnügen

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Alle paar Monate zieht es mich in eine Konzerthalle. Ich muss da einfach hin. ♥ Wer kennt sie nicht, die großen Rocksongs der 60er-, 70er- und 80er-Jahre, die mit Erinnerungen an wilde Zeiten verknüpft sind. Vor etwas mehr als einem Jahr war ich zum ersten Mal auf einem Konzert der Band HELTER SKELTER. Die Band hat sich dem Classic-Rock verschrieben. Sie spielen live die größten Rocksongs aus jenen Zeiten. Und das mit voller Begeisterung für diese Musik. Das sieht und hört man in jedem Stück!

[Bildnachweis]
©georg-drexel-fotografie.de

 

 

 

LLAP Live long and prosper – R.I.P., Mr. Spock

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Foto: dpa

Das Raumschiff Enterprise ist Kindheitserinnerung pur für mich. Und auch heute noch immer wieder gerne gesehen.

„Das Leben ist wie ein Garten. Man kann perfekte Augenblicke erleben, aber niemals festhalten. Außer in der Erinnerung.“ (Leonard Nimoy)

Und uns bleibt er immer in Erinnerung: Faszinierend. Und dann überraschen sie einen doch, die traurigen Nachrichten. R.I.P., Mr. Spock. ♥

Zuviel – wie sich eine Generation selbst überfordert

„Zu viel Information, zu viele Wahlmöglichkeiten, zu viel Konkurrenz: Noch nie waren Menschen in der Lebensmitte von ihrem Alltag so gefordert wie die, die heute zwischen 30 und 50 Jahre alt sind.“ Sehr treffend beschrieben. Ich glaube, viele Menschen aus meinem Umfeld – mich nehme ich da in Teilen nicht aus – finden sich in diesen Beschreibungen wieder.

Um den Alltag mit Arbeit, Haushalt und Kindern zu meistern, geraten viele Eltern unter Zeitdruck. Eine neue Studie belegt: Rund 65 Prozent der Eltern leiden an zu hohen Ansprüchen an sich selbst.

So zu lesen im Artikel → Wie sich die Generation Zuviel selbst überfordert von Susanne Gaschke, erschienen am 28.01.2015 unter welt.de. Lesenswert!

 

12 Monate 12 Bücher 12 Projekte – Im Netz entdeckt

Archiv-Beitrag: Rebecca hat ihren Blog leider geschlossen. Ich führe die Buchprojekte aber für mich fort. Wenn du möchtest, begleite mich gerne dabei.

Beim Surfen im Netz habe ich eine Aktion entdeckt mit dem Aufruf, die „dank“ Internet und Festplatte vielleicht schon eingestaubten Bücher und Zeitschriften rund ums kreative Werken aus ihrem Schattendasein zu holen:

12 Monate–12 Bücher–12 Projekte von Jakaster. Jeden Monat möchte sie ein aus einem Buch/Magazin oder aus einer Zeitschrift umgesetztes Projekt zeigen. Dabei ist es „völlig egal, ob genäht, gestrickt, gehäkelt, geklöppelt, gemalt, gefaltet, gebacken oder sonst wie gewerkelt. Hauptsache selbstgemacht.“
Hauptsache als Projekt aus einem kreativen Buch/Magazin/Zeitschrift.

Neben meinem Stapeln an ungelesenen Romanen, habe ich inzwischen auch eine ordentliche Bibliothek an Nähbüchern, Büchern mit Häkel- und Strickanleitungen, an Schnittmustern und Zeitschriften wie Magazinen. Daraus habe ich zwar schon das ein oder andere Teil gewerkelt, aber es gibt noch so viele tolle Anleitungen darin, dass ich die Aktion zum Anlass nehme, mich mit einer Tasse Kaffee aufs Sofa zu verkrümeln, ein Handarbeitsbuch schnappe, um zu schauen, was ich an Selbstgemachtem zeigen könnte. Ich glaube, ich habe schon eine Idee. Vielleicht wird es schon eine herzerwärmende Kleinigkeit.

Bildnachweis: Quelle und ©jakaster

 

 

 

 

Blogentdeckung – suirauqA

Meine liebe und langjährige Freundin Chrissy ist unter die Blogger gegangen. Das finde ich großartig, da sie so tolle Fotos macht und ich nun endlich – trotz der räumlichen Entfernung – in den Genuss komme, diese Bilder aus aller Welt auf ihrem Reise-Foto-Koch-Dies-und-Das-Blog anschauen zu können. Schön, dass du da bist, Chrissy! Aber: über den Namen müssen wir reden. Ich bekomme ständig Knoten in die Finger, wenn ich versuche, den zu schreiben.

Wenn du mal reinschauen möchtest, was Chrissy so schreibt, geht es hier entlang → suirauqA.

Verpasst und Vorsätze fürs neue Jahr!

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100.286, 112, 1.035. Nein, das sind nicht die Gewinnzahlen der Woche ;-). Just über den gerade erfolgten Jahreswechsel hat antetanni-bloggt den 100.000sten Aufruf erlebt (den 99-tausendsten-plus-irgendwas-Aufruf hatte ich am 31.12. noch gesehen, dann aber die 100.000-Marke verpasst).

Über 100.000 Aufrufe – der Wahnsinn!

Weiterlesen →

Große Freude im Blog-Alltag – Ein Dankeschön an 100 Follower

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Gerade bekam ich die Meldung, dass der 100. Follower da ist. Wie schön und herzlich willkommen! Ich freue mich darüber, wenn euch mein Gesagtes, Gekochtes, Gelesenes, Fotografiertes, Gespieltes, Genähtes, Gebasteltes, Gestricktes und Gehäkeltes usw. gefällt und ihr gerne wiederkommt. Top-100, das seid ihr! ♥

(Bild: Quelle WordPress)

Werbeanzeigen im Blog | antetanni sagt was

Update: Das Thema Werbeanzeigen sollte sich in der Zwischenzeit erledigt habe, da ich im Juli 2023 auf einen kostenpflichtigen Tarif bei WordPress umgestiegen bin.

Von WordPress erhalte ich regelmäßig diese Information: „Einige deiner Besucher werden an dieser Stelle von Zeit zu Zeit eine Werbeanzeige sehen.“

Da ich meinen Blog als kostenlose Seite betreibe, ist die Werbung wohl unvermeidlich. An und für sich keine große Sache und auch völlig in Ordnung (schließlich freue ich mich, dass ich den Blog ohne Kosten führen kann), jetzt aber höre ich, dass da „Wunder was“ beworben wird, was ich gar nicht erst näher beschreiben möchte. Hmmm… Das finde ich natürlich nicht so toll und daher will ich hier darauf hinweisen, dass ich keinerlei Einfluss auf die hier im Blog eingeblendete Werbung habe. Dafür ist alleine der Plattformanbieter „WordPress“ verantwortlich. Nun denn, am besten nicht weiter darüber nachdenken, einfach hinnehmen, und bei Nichtgefallen und Nichtinteresse einfach nicht beachten. Danke!

Erlebnisse der eigenen Art im Supermarkt – Wenn Fett weg zum Problem wird

Wir schreiben das Jahr 2014, es ist August. Manch einer könnte auf den Gedanken kommen, ich wolle über den Sommer (den Sommer?) berichten. Nein, den haben wir nicht gefunden.

Aber auch kein Shampoo für fettiges Haar – das brauche ich zum Glück zwar nicht für mich, wollten wir dennoch kaufen, gibt es aber nicht (mehr)? Ist es politisch nicht mehr korrekt, gehört es sich nicht mehr, Haare bzw. eine Kopfhaut zu haben, die dazu neigt, zu fetten? Wie nennt man das denn jetzt? Wir haben Shampoos für und gegen alles mögliche gefunden – kraftloses und plattes Haar, kraftvolles und plattes Haar (was ist plattes Haar, frage ich mich da zunächst mal ganz grundsätzlich). Krauses Haar gibt es, man kann dafür oder dagegen sein, es gibt für beide Anhänger unzählige Produkte, auch trocken ist in Ordnung (die Kopfhaut eher nicht, zumindest wurde nichts entsprechendes angeboten…, auch nicht für oder gegen juckende Kopfhaut), gerne auch voluminös oder eben nicht (ist das dann das Produkt für/gegen plattes Haar?). Wie auch immer, fettiges Haar geht nicht. Überhaupt nicht. In einem riesigen Regal über eine komplette Wandseite wurden gefühlte fünfhundert Shampoos für dieses, gegen jenes Problem angeboten, darunter dann – ganz verschämt und versteckt am Rande –, genau ein einziges Produkt für fettiges Haar. Also natürlich dagegen. Oder so. Ach, auch egal. Ich musste das jetzt mal loswerden. Muss mich wundern, was man alles (sagen) darf, was nicht (mehr). Dafür gab es (auch ein großes Regal voll) jetzt im August schon Lebkuchen. Ist die inoffizielle Sperrfrist September dafür offiziell aufgehoben? Auch das ist an mir vorübergegangen.

Zwischen Alltag und Blogliebe – Ein riesiges Dankeschön für 500 Likes

©WordPress
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Inzwischen bin ich gut ein Jahr mit meinem Blog beschäftigt. Mal mehr, mal weniger. Wie es zwischen Haushalt, Familie, Beruf und – nicht zu vergessen! – „irgendwas ist immer“ eben möglich ist. Bilanz nach dieser Zeit?

Ich freue mich über treue und neue Leser meiner Beiträge.

Ich würde gerne viel mehr Zeit in meinen Blog investieren, genauso aber in die Projekte, die mich zum Bloggen gebracht haben, wie das Fotografieren, das Nähen, Häkeln, Stricken, das Lesen und vieles mehr.

Heute freue ich mich +ber 500 „Gefällt-mir“ und mehr als 37.000 Aufrufe – Danke dafür!

Grund zum Feiern – 200 Gefällt-mir-Klicks auf dem Blog

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WOW, gestern gab es das 200. „Gefällt-mir“ auf meinem Blog. In wenigen Tagen oder gar Stunden sind die 10000 voll – fast 10000 Aufrufe bisher – unglaublich. Vielen Dank dafür, für alle „Likes“ und die vielen netten Kommentare immer wieder! Ich freue mich sehr darüber. Schön, dass euch meine Beiträge, Bilder, Geschichten gefallen. Danke!

Grund zur Freude – 100 Likes für meine Beiträge und Bilder

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WOW, heute gab es das 100. „Gefällt-mir“ auf meinem Blog. Vielen Dank dafür und für alle 99 „Likes“ davor! Ich freue mich sehr darüber. Schön, dass euch meine Beiträge, Bilder, Geschichten gefallen. Danke!

Grün – Wie das Herz ein Symbol der Liebe

Was fällt mir ein, wenn ich an Grün denke? Grün ist Leben, Wachstum, Frühling, Hoffnung, Frische, Natürlichkeit, Auferstehung. Auch die Redensarten Jemandem nicht grün sein, Grün hinter den Ohren sein oder der Grünschnabel kommen mir in den Sinn. Grün ist zudem ein Symbol für die beginnende Liebe. ♥

Was könnte da besser passen als dieses mit Moos bewachsene Herz aus Stein, das wir beim Wandern in der Hörschbachschlucht entdeckt haben.

 

Zehn Follower – Ich freue mich wie Hulle

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WOW, ich habe seit gestern 10 Follower in meinem Blog. Vermutlich entlockt das dem einen oder der anderen nur ein müdes „Gähn“ − ich bin selbst ganz beeindruckt, wenn ich auf manchen Blogs die Statistik-Zahlen lese. Uiuiui −, aber ich freue mich sehr über euch 10. Schön, dass ihr da seid, schön, dass ihr mir folgt und ich euch hoffentlich erfreuen und erfrischen kann mit meinen Beiträgen, Bildern, Geschichten. Danke!

Mein erster „Follower“ – Jippieh, jetzt geht es richtig los!

Ich kann es kaum glauben, soeben habe ich die Nachricht bekommen, dass ein erster Kommentar zu einem meiner „Nähsächla“ abgegeben wurde.

Vielen Dank für das Lob! Und mein erster „Follower“ ist am Start – herzlich willkommen! Hach, ich freu‘ mich so.

Ich bitte jedoch noch immer um ein bisschen Geduld, denn ich komme einfach nicht so richtig in Schwung mit dem Blog. Irgendetwas in meinem Kopf blockiert mich selbst, ich stelle mir alles ganz fürchterlich schwierig vor, wahrscheinlich ist es das gar nicht, aber ich muss die Hürde erst noch überwinden. Ich hoffe, die Sommerzeit bringt mir die Muße, dass ich mich weiter mit dem Thema „Bloggen“ auseinandersetzen kann.

Ich begrüße meine erste Followerin und alle anderen, die einen Besuch bei mir wagen. ♥