
Immer mehr Paare schenken sich selbstgebastelte Adventskalender. Die Autorin fürchtet, dass die Verliebten nicht ahnen, wie gefährlich das ist. Früher war nicht nur mehr Lametta. „Früher waren Adventskalender etwas für Kinder. Deren Mütter klebten und nähten aus Filz oder Jute 24 kleine Säckchen. Darin versteckten sie Spielzeugautos, Buntstifte, einige Nüsse, Pfefferkuchen, Mandarinen, solche Sachen, nichts Großes. Es ging darum, die Vorfreude auf Weihnachten zu steigern. Manche Mütter kauften auch fertige Kalender mit Schokolade im Supermarkt. Alle aber konnten sich einer Sache sicher sein: Die Jahre von Advent, Advent, ein Lichtlein brennt sind endlich. Das Ganze dauerte höchstens bis zum Abi. […]“
So beginnt der herrlich amüsante und höchst lesenswerte Beitrag aus dem ZEITmagazin. Er ist nicht brandneu, aber das Thema passt alle Jahre wieder und gerade sowieso sehr gut zu dem, was (nicht nur) hier im Blog geschieht.
Am 28.11.2014 erschienen: → Zeit-Magazin: Adventskalender Drama hinter 24 Türen! Lesenswert! Und irgendwie kommt mir dabei gleich auch wieder der Artikel Alles muss runter in den Sinn.


Die Zeit für das Glück ist heute. Nicht morgen.
Nein, das wäre ja dem Guten dann doch etwas zu viel. Fühle ich mich selbst doch gerade mal so, als hätte unlängst der September, nicht der November begonnen. 😉 In drei Wochen ist der 1. Advent, das ist dann früh genug für die Weihnachtszeit.
Eine eingefasste Kante verleiht dem Nähprojekt ein sauberes und professionelles Aussehen…

Mit diesen Worten hat Sylvi zur Blogparade aufgerufen. Wenn du hier öfter mal mitliest, weißt du, dass ich kaum nein sagen kann, höre ich irgendwo etwas wie Mitmachaktion… Und da Weihnachten ja jedes Jahr völlig überraschend und so plötzlich kommt, heißt es heute: immer her mit den Weihnachtsanekdoten!