Das bisschen Haushalt und eine Putzmittelparty

Ohne Hand anzulegen geht es nicht, egal ob mit oder ohne Wundertuch und Wundermittel. Aber…

Wie du vielleicht schon gelesen hast, habe ich im Mai eine Prowin-Party veranstaltet, die erste meines Lebens. Ich kannte schon einige Produkte, nutze auch schon lange welche, und brauchte Nachschub. Da traf es sich gut, dass ich meine Nichte mit einer Party unterstützen konnte, da sie seit Kurzem Prowin-Beraterin ist.

Werbung ja/nein? Bevor ich weiter schreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass ich mit dem Beitrag keine Werbung machen möchte (zum Thema Werbekennzeichnung verweise ich auf den verlinkten Beitrag), da ich weder für diesen Beitrag bezahlt werde oder sonst eine Zuwendung dafür bekomme noch weiß meine Nichte oder Prowin, dass ich diesen Beitrag schreibe). Ich habe alles, worüber ich schreibe, selbst gekauft und getestet und möchte mit dem Beitrag der Frage hier im Blog, ob ich mal über die Produkte schreiben könnte, nachkommen. Das mache ich gerne und ich will erzählen, welche Produkte ich super von Prowin finde.

  • Das Hochglanztuch| Wir haben eine Küche mit Hochglanzfronten und das Tuch namens Hochglanzzauber ist meines Erachtens das Beste, das ich bislang zum Putzen jener Fronten gefunden habe. Ich habe es inzwischen dreimal im Bestand, damit ich auch putzen kann, wenn mal eines oder zwei in der Wäsche sind. 😀 Solange die Fronten nicht extrem schmutzig oder fettverschmiert sind (wie manchmal über dem Herd vom Braten), reicht es, das Tuch nebelfeucht zu machen und die Türen damit zu wischen. Es ist weder ein Reiniger noch ein Nachwischen/Trocknen erforderlich, das Tuch putzt streifenfrei. Sensationell.
  • Der Reiniger Softclean | Für die schmutzigeren/fettverschmierten Stellen nutze ich einen Eimer mit Wischwasser und etwas Softclean. Ich glaube, alle Reiniger bei Prowin sind ein Konzentrat und die Flasche reicht wirklich ewig – für Beraterinnen ist das ja eher ein Nachteil, dass sie ständig Neukunden auftun müssen, da die Tücher und Reiniger solange halten… 🙂 Ich muss mich mal noch schlau machen, ob der Reiniger auch in einer Schaumflasche verwendet werden kann/besser soll, das weiß ich nicht…
  • Das Windowtuch | Die Fenster putze ich normalerweise mit dem Dampfreiniger. Der steht aber im Keller und manchmal bin ich einfach zu faul, um das große Teil nach oben zu tragen, wenn es nur darum geht, hier und da mal eine der Scheiben sauber zu bekommen. Neu gekauft habe ich daher das Fenstertuch. Noch habe ich es nicht ausprobiert, aber allen, denen ich davon erzähle und die es kennen, bestärken mich, einen guten Kauf getan zu haben. Na dann…
  • Das Wondertuch | Es ist zum Nachwischen und/oder Polieren von Glas- und Spiegelflächen geeignet und laut Beschreibung schützt es auch vor schnellerer Wiederanschmutzung. Das gibt’s bei uns jetzt also auch neu im Bestand und wird ausprobiert.
  • Der Backofen- und Grillreiniger | Wer Prowin nicht kennt, hat meistens schon vom Backofenreiniger gehört. Und tatsächlich ist das fast schon ein Wundermittel. Ich hatte bis vor einigen Jahren eine Gelpaste von K2 für den Backofen. Dieses Gel gibt es nicht mehr, was ich jammerschade finde. So bin ich auf den Backofenreiniger von Prowin umgestiegen und ich muss sagen, der ist genauso gut. Empfohlen wird – und so handhabe ich das auch –, die Seiten, den Boden, die Decke/Rückseite (falls da nicht der Umluftventilator ist) mit dem Reiniger einzupinseln (geht mit jedem Küchenpinsel, auch wenn es von Prowin natürlich auch einen speziellen Pinsel zum Reiniger dazu zu kaufen gibt, oder auch einem feuchten Schwamm) und mit Frischhaltefolie abzudecken. Je nach Verschmutzungsgrad von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden einwirken lassen, Flächen mit feuchtem Tuch vollständig von Reinigungsresten befreien und mit klarem Wasser nachwischen. Trockenreiben, fertig. Die Backbleche und das Gitter pinsle ich ebenfalls ein und stecke diese – anstelle sie in Folie zu wickeln – in eine Mülltüte. Zubinden, wie oben abwarten, abspülen. Folie respektive Mülltüte dienen dazu, dass der Reiniger nicht eintrocknet und so seine Reinigungswirkung besser erzielen kann. Wenn ich was empfehlen kann, dann das! Ich pinsle das Mittel oft am Samstagabend drauf, lasse es über Nacht einwirken und wische alles am Sonntagmorgen wieder weg – meine Angaben sind selbstverständlich ohne Gewähr, nicht dass deine Geräte vom langen Einwirken Schaden nehmen oder so.

Ein Blick auf das Titelbild verrät, dass ich über die Jahre doch schon eine stattliche Ausstattung an Produkten von Prowin besitze, aber viele davon eben tatsächlich über Jahre. Die Reiniger halten ewig, die Tücher ebenso. Ich habe über die Jahre unendlich viele sonstige Putzlappen angesammelt und verbanne diese Stück für Stück aus dem Haushalt, da einige eigentlich längst über den Jordan sind und ausgemistet gehören. Auch hier ist weniger mehr. Ich neige dazu, lieber wenige hochwertige Dinge regelmäßig zu benutzen, als den Schrank proppenvoll mit Tüchern und Reinigungsmitteln für tausend Extraflecken zu haben und bei Bedarf dann doch nicht das richtige zu finden.

  • Hach, fast vergessen hätte ich mein Lieblingsteil, den Hurricane. Das ist ein kleiner, fester Lappen mit zwei unterschiedlichen Seiten. Bei uns ist das der Lappen schlechthin, um die Badewanne zu reinigen und auch alles andere, wo man sonst diese gelben (fiesen) Topfreiniger/Spülschwämme nutzen würde. Ich liebe dieses Teil und habe es tatsächlich zweimal. 😀

Ach, was braucht man schon… Wir haben ja alle alles und von vielem zu viel. Dennoch ist manches für den einen nützlich und hilfreich, während andere es verteufeln oder für unnütz halten. Jeder Jeck ist anders und das ist auch gut so. Ich jedenfalls freue mich über meine Prowin-Sachen und putze mit ihnen tatsächlich ein bisschen lieber als mit anderen Tüchern/Mitteln. Ich wiederhole mich – ohne Hand anzulegen geht es nicht, egal ob mit oder ohne Wundertuch und Wundermittel. Aber mit ein bisschen mehr Freude ist das bisschen Haushalt dann doch zu meistern… Wenn da nicht die Sache mit dem Bügeln wäre… 😀

10 Gedanken zu „Das bisschen Haushalt und eine Putzmittelparty

  1. Avatar von nealichnealich

    Lach….wenn da nicht die Sache mit dem Bügeln wäre 😅
    Guten Morgen liebe Anni, danke für die Erklärungen, ich gestehe, dass ich mich da gar nicht auskenne…
    Mein Kriterium für Neuanschaffungen ist meist: kann der/die/das auch Kaffee kochen? Spaaaß 🤗
    Ganz liebe Grüße an Dich von Katrin

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  2. Avatar von niwiboniwibo

    Meine Schwiegertochter in Spe schwört auf diese Tücher liebe Anni,
    ich kannte sie bis dato noch gar nicht.
    Aber sie müssen wirklich gut sein.
    Viel Spaß damit und das bisschen Bügeln macht doch großen Spaß, grins.
    Lieben Gruß
    Nicole

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  3. Avatar von NaehkaeschtleNaehkaeschtle

    Backofen … meinen kann man nur entsorgen, den bekommt kein Reiniger mehr sauber. Für den nächsten merke ich mir das mal … Und bügeln – aua – das tue ich tatsächlich fast nur beim Nähen oder wenn es gar nicht anders geht bei Blusen oder Tischdecken … ich bin was Putzen angeht einfach ultrafaul. Liebe Grüße Ingrid

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      1. Avatar von antetanniantetanni Autor

        DAS müssten hier SEHR besondere Anlässe sein. Ich bin schon froh, wenn ich die Blusen 👚 (trage ich sehr gerne) und Hemden 👔 und Kleider 👗 gewuppt bekommen. Der Rest darf sich am Körper entfalten. 😅

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  4. Pingback: Weniger ist mehr | Woche #40 | antetanni

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