(M)ein kunterbunter Blog rund um Nähen, Fotografie, Wandern, Kochen und viele andere schöne Dinge.
Schlagwort-Archive: Bloggeplauder
Unter Bloggeplauder teile ich schöne, bunte Momente des Alltags, schaue aber genauso oft hinter die Kulissen und greife unbequeme Themen auf, die mich zum Nachdenken bringen. Eben wie im echten Leben: Mal zum Schmunzeln, mal mit Ecken und Kanten, mal zum fassungslos staunen und zum Kopfschütteln. Ebenso erzähle ich von (neuen) Linkpartys oder Blogentdeckungen. Bloggeplauder eben. ♥
„Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde verschlingen Zellen des menschlichen Körpers Teile ihrer selbst. Der skurril anmutende Prozess […] ist wichtig: Er hält Zellen länger jung.“
Nobelpreis Medizin: Der Japaner Yoshinori Ohsumi wird für die Entdeckung des sogenannten Autophagie-Mechanismus geehrt.
Update: Der 04.10.2016 erschienene und hier vormals verlinkte Artikel in den Stuttgarter Nachrichten ist leider nicht mehr online.
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„Die Ferien sind vorbei. Doch bevor der Alltag endgültig wieder beginnen kann, muss man den Elternabend aushalten. Und der kann zwischen 19 Minuten und drei Tagen dauern.“
Herrlich. Und so passend zum Thema, hatten wir doch just in dieser Woche Elternabend. Wobei dieser, dank toller Organisation, ruckzuck über die Bühne ging. Danke dafür an die Elternvertreterin, die das toll moderiert hat.
Ach ja, von Papa peinlich (respektive Mama peinlich) übernehme ich gerne Platz 4. Die kann ich nämlich alle noch auswendig… Hüte dich also, Junior, allzu unflätig zu werden. Das Imperium schlägt zurück. 😀
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„Pubertierende haben ein riesiges Problem – uns Eltern. Wir tragen und sagen einfach immer das Falsche. Kurzum: voll peinlich.“
So der Einstieg in den schon vor einiger Zeit im Spiegel entdeckten Artikel. Der Autor, Armin Himmelrath, aber macht mir dann doch ein bisschen Hoffnung, denn wie schreibt er so treffend: „Aber wir müssen diese ständige Abwertung nicht wehrlos hinnehmen. […]“
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Sie gingen reihenweise kaputt, die Trikots der Schweizer Nationalspieler. Diese nahmen es mit Humor. Häme ließ aber auch nicht lange auf sich warten. „Es fehlen nur noch Torgefahr und reißfeste Trikots“, so der Schweizer Sender SRF auf seiner Homepage nach der Nullnummer im letzten EM-Gruppenspiel der Eidgenossen am Sonntagabend in Lille gegen Frankreich.
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„Die großen Unbekannten im Klimageschehen hängen hoch am Himmel, man kann sie mit bloßem Auge sehen – anders als die Treibhausgase –, aber verstanden sind sie kaum, die Wolken, weder in ihrer Wirkung noch in ihrer Entstehung […].“
Unter dem Titel → So arg wird die Erwärmung nicht schreibt Jürgen Langenbach, Die Presse: „Im Hightech-Labor von CERN und hoch im Gebirge zeigte sich, dass man die Bildung von Wolken falsch verstanden und ihre Geschichte falsch rekonstruiert hat.“
Erschienen am 31.05.2016 in „Die Presse“. Lesenswert!
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„24. Juni 2016, 7 Uhr, Großbritannien | Als die Briten an diesem Freitagmorgen erwachen, leben sie in einem anderen Land.“ Am 15.06.2016 in der Zeit erschienen: → Brexit – Der Tag danach. Lesenswert!
Update: Leider ist der Artikel in der Zwischenzeit hinter der Bezahlschranke. Ich lasse ihn dennoch online, der ein oder die andere hat ja vielleicht einen Zugang.
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„Sandro wer? Das wird sich jetzt sicherlich der eine oder die andere fragen. Und ja, es ist tatsächlich so, man muss Sandro Wagner nicht kennen.“ Solltest du jetzt aber neugierig geworden sein, dann lies weiter – in der am 26.04.2016 erschienen Kolumne → „’Ich sage halt, was ich denke‘, sagt Wagner.“ von Oskar Beck in der Stuttgarter Zeitung!
Update: Leider ist der Artikel in der Stuttgarter Zeitung nicht mehr online, dafür habe ich einen passenden in der Welt gefunden: → Sandro Wagner: Profifußball ist Folter – WELT. Herrlich.
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Archiv-Notiz: Leider ist der Blog nicht mehr online, aber ich möchte meine Gedanken hinter dieser Entdeckung gerne bewahren.
Es ist das Leben, das die Geschichten schreibt. Im letzten Jahr verbrachten wir unsere Pfingstferien auf Mallorca, gemeinsam mit einem Studienfreund meines Mannes und dessen Familie. Ich kannte die Frau des Studienkollegen von zwei, drei Treffen vorher und war nach wenigen Tagen „gemeinsamen urlaubens“ sehr beglückt, die Gespräche mit ihr an unseren schönen Strandtagen nun endlich mal vertiefen zu können.
Wir sprachen übers Bloggen und darüber, dass sie plante, ebenfalls einen Blog zu starten zu einem Thema, das uns Frauen irgendwann alle mal angeht oder viele auch schon heute.
Wechseljahre – Das Freundinnenbuch im Netz
Und nun ist es soweit, vor wenigen Wochen ging ihr Blog online, passend für mich mit dem Thema Brauche ich das wirklich?. Ist es doch ein Thema, das mich im Moment sowieso schwer umtreibt.
Höchste Zeit, den Blog heute hier vorzustellen. Denn neben dem Minimalismus-Beitrag gibt es weitere Artikel, die ich lesenswert finde und die zu Denkanstößen führen, egal ob du auch noch vor den Wechseljahren stehst oder schon mittendrin oder gar darüber hinaus bist.
Klickt dich rein in den Blog Wechseljahre – Das Freundinnenbuch im Netz rein, Juli freut sich sicher über Besuch! ♥ Schön, dass du da bist, Juli!
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Oder: „Das Rätsel vom Müll im Meer. Bisher weiß niemand, wie gefährlich der Plastikmüll in den Meeren ist und wie viel davon überhaupt im Wasser treibt. Mit neuesten Methoden suchen Forscher jetzt nach Lösungen des Problems.“
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Irgendwann mal bei Gabi entdeckt, als sie noch unter „stichschlinge“ gebloggt hat. Das sind Entdeckungen, die glücklich machen.
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So sehr ich es genieße, alleine zuhause zu sein und um mich herum ist alles ruhig.
Kein Radio. Kein Geplapper. Einfach nur Stille und je nach Tageszeit mehr oder weniger Geräusche von der Welt da draußen. So sehr ich diese Stille genieße, so sehr liebe ich es an anderen Tagen meine Lieblingsmusik laufen zu lassen und lauthals bei allen Liedern mitzusingen. So heute geschehen.
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„Wer hat sie nicht, die ausrangierten Jeans, die nicht mehr passen, weil man in die ein oder andere Richtung herausgewachsen ist? Oder solche, die stellenweise inzwischen einfach „durch“ sind, einst aufgehoben, um irgendwann einmal etwas anderes daraus zu machen?“ So die Frage von Katherina von Stitchydoo. Über die ich beim gemütlichen Abhängen vor dem Rechner am Sonntagmorgen gestolpert bin. Was aber für eine schöne Entdeckung! Ich bin dabei!
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Archiv-Beitrag: Leider gibt es ursprünglich im Beitrag verlinkte Schnittmuster zu diesem tollen Rock nicht mehr online. Aber vielleicht hast du Lust, dennoch mit mir in meinen Erinnerungen zu schwelgen und mitzulesen, was bei mir damals noch so auf der Wunschliste stand.
Letzte Woche im Stoffladen habe ich einen fröhlich bunten Stoff entdeckt, der mich womöglich dazu bringen wird, mein Stoffkaufverbot aufzuheben. Uhhh. 😀 Beim Anblick von Farbe und Muster ist mir sofort ein Kleid aus der Zeitschrift Burda vintage – Die sagenhaften Sixties in den Sinn gekommen, dass ich daraus nähen könnte. Oder vielleicht einen Rock. Und siehe da, kaum überlegt, stolpere ich im Netz über eine Anleitung für einen Rock mit Kellerfalten. Die Anleitung ist aus dem Nähbuch Geschickt eingefädelt von Guido Maria Kretschmer.
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Man fragt sich schon, warum es zu diesem Thema keinen Brennpunkt gab. Da fällt irgendwo ein Sack Reis um und – zack – werden alle nachfolgenden Sendungen verschoben, weil ein Brennpunkt geschaltet wird. Nicht so aber hier. Da sammeln sich in der Silvesternacht in Köln 1500 Menschen anscheinend gezielt und beginnen, andere Menschen zu umzingeln und zu belästigen, um es noch harmlos auszudrücken.
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Maria von → widerstandistzweckmaessig postete vor einigen Tagen diesen Spruch von Leo Tolstoi, den ich sehr schön und motivierend finde. Gerade zu Beginn des Jahres gilt es, nach vorne zu schauen und das Jahr mit offenem Blick, offenen Armen und mit neuen, mit guten Dingen auf uns zukommen zu lassen. Danke, liebe Maria, für dieses schöne Spruchbild. ♥
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