Archiv der Kategorie: antetanni fotografiert

52Pics – Himmelsblick

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥


Beim Blick aus dem Fenster fällt mir heute überhaupt nichts ein…seufz. Es ist nassgrau und „usselig“ draußen, ein Glück, dass wir es hier zuhause gemütlich haben. Sehnsuchtsvoll erinnere ich mich an so manchen Himmelsblick.

Mehr zum Fotoprojekt 52 Pics hier.

 

Grün – Wie das Herz ein Symbol der Liebe

Was fällt mir ein, wenn ich an Grün denke? Grün ist Leben, Wachstum, Frühling, Hoffnung, Frische, Natürlichkeit, Auferstehung. Auch die Redensarten Jemandem nicht grün sein, Grün hinter den Ohren sein oder der Grünschnabel kommen mir in den Sinn. Grün ist zudem ein Symbol für die beginnende Liebe. ♥

Was könnte da besser passen als dieses mit Moos bewachsene Herz aus Stein, das wir beim Wandern in der Hörschbachschlucht entdeckt haben.

 

52 Pics – spielerisch

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥


1 plus 1 gleich… Wie war das gleich noch mal? Wenn 10 Männer in einem Boot sitzen und 12 Männer aussteigen… Wie viele Männer müssen dann einsteigen, damit das Boot leer ist?

Beim Ausräumen bin ich auf diese Rechenschiffchen gestoßen, die perfekt zu Martins Bildprojekt 52 Pics of the Year 2nd Edition passen. Heute also zum Thema „spielerisch“.

Die Rechenschiffe sind Handarbeit, die „Passagiere“ haben jeweils eine rote und eine blaue Seite und sie können ein- und aussteigen. Spielerisch lässt sich damit der Zahlenraum bis 20 erschließen. Eigentlich wollte ich die Rechenschiffe nun an mein Patenkind weiterreichen, aber Junior fand den Fund so klasse, dass er sie glatt noch eine Weile behalten möchte. Bei den Milliarden, mit denen er nun rechnet, helfen die Schiffe zwar nicht mehr, aber wenn er sonst seine Freude daran hat… 🙂

Mit ein bisschen handwerklichem Geschick kann man die Rechenschiffe selbst bauen:

Holzzuschnitte mit Lochbohrungen versehen, Rundstäbe aus Holz in passendem Durchmesser in gleich große Stücke sägen, Ober- und Unterseite jeweils andersfarbig lackieren. Fertig. Für mehr Ordnung können die Schiffe noch in eine passend große Kiste gestellt werden und ab damit ins Regal, wenn sie gerade nicht auf großer Fahrt sind… Der Vorteil beim Selbermachen ist, dass auch größere Recheneinheiten hergestellt werden können. Aber nicht übertreiben, sonst gibt es ein wildes Durcheinander im Kinderzimmer, wenn sich 100 Passagiere und mehr im Meer aus Zahlen und Gleichungen tummeln…

Mehr zum Fotoprojekt 52 Pics hier.

52Pics – tierisch gut

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Für das Bildprojekt 52 Pics of the Year 2nd Edition von Martin habe ich heute im Archiv gewühlt. Beim Thema „tierisch gut“ habe ich mich an eine Aufführung von „Der König der Löwen“ erinnert, die einfach zu putzig war. Mehr zum Fotoprojekt 52 Pics hier.

BIWYFI – Fundstücke

Mein Rechner und ich – wir können gerade nicht so miteinander, irgendwas ist immer und so kommt es, dass ich erst heute meine Fundstücke posten kann. Ich hatte sie ewig schon gedanklich vorbereitet, sie kommen aber eben nicht von alleine in einen Beitrag ;-).

Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die einen strahlen lassen, und die zum Fundstück werden, die man vielleicht auf einem Flohmarkt oder in der hintersten Ecke eines Geschäftes findet, über die man beim Spaziergehen „stolpert“, und mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat.

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BIWYFI – Septembermorgen oder: Erinnerungen an die Ritterburg Schultüte

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Pimpinella_Septembermorgen

Der Sommer neigt sich seinem Ende zu. Es ist morgens schon wieder deutlich dunkler und der Altweibersommer lässt in diesem Jahr lange auf sich warten (hoffentlich kommt er noch).

Kein schönes Licht heute Morgen, dafür gab es Hektik und der Tag drohte, ein solcher zu werden, an dem irgendwie nichts läuft. Inzwischen ist es Mittag, die Sonne hält sich noch immer höflich zurück (bräuchte sie wegen mir nicht, sie dürfte gerne leuchtend strahlen).

Was fällt mir zum Thema Septembermorgen ein? Vor einigen Jahren war an einem dieser Septembermorgen die Einschulung vom Junior. Ich erinnere mich noch gut an den Abend im Kindergarten, als wir Eltern uns zum Basteln der Schultüten dort getroffen haben. Die Burg, die sich Junior dafür ausgesucht hatte, steht heute noch in seinem Zimmer.

Heute ist der Geburtstag meines Schwagers – auf diesem Weg schon mal einen lieben Gruß an ihn! Der September ist bei uns Aufbruchzeit. Nach den langen Sommerferien müssen wir alle wieder einen Rhythmus für den Alltag finden. In diesem Jahr hängen wir diesem Finden irgendwie hinterher, seufz. Aber ich will die Hoffnung nicht aufgeben ;-).

52Pics – stimmungsvoll

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts 52Pics, das von Martin in der Blogbar bzw. im Blogzimmer ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Bei Martin habe ich das Projekt 52 Pics of the Year 2nd Edition entdeckt, das 2013 in die zweite Runde geht und in dieser Woche gestartet ist. Wagemutig habe ich mich bei Martin gemeldet und bin nun beim Bilderprojekt mit dabei. Jede Woche soll ein Bild aus einer vorgegebenen Themenliste gezeigt werden.

Beginnen werde ich mit Thema 1, mal schauen, wie es dann Woche für Woche weitergeht.

Mehr zum Fotoprojekt 52 Pics hier.

BIWYFI – Goldschätze

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Da habe ich beim Aus-, Auf- und Umräumen in meinem reichhaltigen Was-ich-nicht-alles-habe-Fundus doch tatsächlich ein paar güldene Knöpfe gefunden, die mich sofort inspiriert haben, sie zu fotografieren und für das Projekt #BIWYFI #76 zu verwenden. Ein Goldschatz im wahrsten Sinne des Wortes. Oder sind es gar „Fundstücke“? Aber nach denen wird erst Ende des Monats gefragt…

Ich habe überlegt, was ich eigentlich mit einem Goldschatz verbinde. Wenn ich schon nicht beim Garten umgraben oder beim im Sand buddeln auf einen von Piraten vergrabenen Schatz stoße, so gibt es doch Goldstücke in meinem Leben, die mir besonders ans Herz gewachsen sind: das Goldstück an meiner Seite ;-), das den großen Ring von uns trägt – schon alleine dieser Ring ist ein Goldstück für sich alleine und ein Goldschatz für mich ganz besonders: Anfangs war er ganz glatt und fremd am Finger, nach vielen Jahren ist er gekennzeichnet von Lebensspuren, hat Kerben und Ecken und Kanten, wie auch unser Leben. Unsere Eheringe sind gekennzeichnet von Höhen und Tiefen, zum Glück jedoch meistens von schönen Ereignissen, die uns geprägt haben und prägen. ♥

Der kleine Schneemann verkörpert Erinnerung pur für mich, hat ihn mein Großvater doch vor gefühlten Ur-Zeiten im Jahr meiner Geburt zu meinem ersten Weihnachtsfest für mich gebastelt. Auf der Unterseite hat er mein Geburtsjahr mit seiner wunderschönen Handschrift draufgeschrieben und ich bekomme immer ein wohlig-warmes Gefühl ums Herz, wenn ich diesen kleinen Kerl Jahr für Jahr in der Adventszeit bei uns aufstelle. Somit hat er die Auszeichnung Goldschatz sehr wohl verdient.


Gleiches gilt für den Snoopy-Anhänger, der hier stellvertretend für meine umfangreiche Hallmark-Keepsake-Ornament-Sammlung steht. Als glühender Fan der Peanuts bin ich jedes Jahr wie wild hinterher, dass mir jemand aus den USA die Sammelfiguren mitbringt (zum Glück fliegen viele Freunde regelmäßig in die USA, ich selbst komme leider seit Jahren nicht mehr selbst dort hin, seufz, aber das ist ein anderes Thema….). Und auch hier freue ich mich Jahr für Jahr, wenn ich neue Figuren bekomme. Und wenn es einmal nicht klappt, gibt es ja noch Ebay & Co. oder ich erfreue mich einfach doppelt an den Anhängern von Snoopy, Lucy, Charly Brown, Linus, Peppermint Patty, Schroeder & Co, die ich schon habe. Unser Weihnachtsbaum ist jedes Jahr ganz kitschig über und über mit diesen bunten Anhängern geschmückt, doch auch das würde jetzt zu weit führen, bestimmt findet sich später im Jahr die Gelegenheit für einen Beitrag dazu… ;-).

BIWYFI – Lieblingsplätze

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Lieblingsplätze habe ich derer viele, am allerliebsten ist mir unser Zuhause und das ist ja auch gut so, ist es doch Treffpunkt für das Zusammensein unserer Familie, ist es Zuflucht vor den Unwegbarkeiten des Wetters, des Alltags und damit irgendwie auch Trutzburg eben gegen jene und alle äußeren Einflüsse.

Wohlfühlen, das ist es, was einen Platz zum Lieblingsplatz für mich macht. Das kann das Kuschelsofa zuhause sein, aber auch der hell erleuchtete Arbeitsplatz an meiner Nähmaschine, das ist ab und zu mein Schreibtisch, wenn ich Lust, Zeit und Muße habe, etwas für mich und meinen Blog zu schreiben, das ist der Fußballplatz ebenso, wenn Junior angefeuert wird, das ist das ganze Fußballstadion, wenn ich meinen Verein anfeuere (oder anschreie, dass sie doch gefälligst mal laufen sollen….). Das ist der Esszimmertisch, wenn rundherum die ganze Familie versammelt ist und einer lauter als der andere redet, damit alle gehört werden, weil alle immer durcheinander quasseln (eine absolute Unart, ich weiß, aber so sind wir eben).

Lieblingsplätze… am Strand sitzen und aufs Meer hinaus schauen, den Sand zwischen den Fingern und den Zehen spüren und die Gedanken schweifen lassen. Auf einem Berg stehen und die Aussicht genießen. Eine Blumenwiese, ein verschneiter Winterwald im glitzernden Sonnenlicht, auf dem Balkonsofa lümmeln, dort lesen oder handarbeiten oder auch ein Mittagsschläfchen machen…

Lieblingsplätze… ein Nussbaum in der Nachbarschaft mit einem Bänkchen drumherum, auf dem wir vor Jahren gesessen sind, als unser Sohn gerade frisch geboren war und wir auf unseren Spaziergängen dort immer ein Still-Päuschen gemacht haben – jedes Mal, wenn ich heute an diesem Baum vorbei komme, wird mir wohlig warm ums Herz bei dieser schönen Erinnerung.

Lieblingsplätze… das ist für mich jeder Ort und jeder Platz, an dem ich mit Freude und mit Freunden bin, an denen ich mich austauschen oder auch still meinen Gedanken nachhängen kann.

Bildlich habe ich die Lieblingsplätze der vergangenen elf Monate aufgegriffen (der „Nussbaum“ ist ja schon lange her, außerdem ist er gerade eingebunden in ein Absperrband, sodass ich ein Bild von dem dortigen Bänkchen für heute schuldig bleiben muss….).

BIWYFI – Das große Licht

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Das aktuelle Thema von Luzia Pimpinella lautet Das große Licht…

Ich habe mir dazu schon einige Tage lang Gedanken gemacht, was das große Licht ausmacht und was es ausdrücken könnte. Ich bin ein Mensch, der es sehr gerne hell um sich herum hat. Der Sommer ist da natürlich meine absolute Lieblingsjahreszeit.

Ist die Sonne also das große Licht? Nun, irgendwie ja schon, denn ohne sie wäre alles nichts. Bei uns zuhause ist „das große Licht“ dahingegen immer das Deckenlicht, das so benannt wird, wenn einer es im Vorbeigehen doch bitte schnell ausschalten soll ;-). Das große Licht als Lebensquelle, als Inspiration, als Stimmungsaufheller, oder dann doch gedämpftes Kerzenlicht oder gedimmtes Licht für gemütliche – dann große Augenblicke… Oder eben auch Lichtblicke…

BIWYFI – Das große Glück

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Fotomomente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Pimpinella_Das-grosse-Glueck_Kleeblatt_klein

Den Blog von Luzia Pimpinella habe – wie alles andere in der großen „Blog-Welt“ – irgendwie durch Zufall entdeckt und ich bin interessiert hängen geblieben am Fotoprojekt Beauty is where you find it, kurz BIWYFI, bei dem zu den wöchentlich wechselnden Themen Foto erwünscht sind. So habe ich letzte Woche zum ersten Mal einen Beitrag zum Thema Das große Nass gezeigt.

Diese Woche nun widmet sich BIWYFI dem Thema Das große Glück. Eigentlich geht es hier immer schon donnerstags rund, aber ich hatte ein paar technische Probleme (…die Tiefen des Internets und der Hin- und Herverlinkungen…), sodass ich meinen Beitrag nun eben heute erst verlinken kann (ich hoffe, jetzt klappt es!). Alleine das ist für mich heute schon ein großes Glück, wenn wohl auch nicht das größte :-).

Das große Glück. Was ist das? Interpretationsmöglichkeiten gibt es derer viele, auch kommt es sicherlich immer auf den eigenen Standpunkt und Blickwinkel an – insgesamt und wo wir uns im Moment befinden, an welcher Lebensstation als solches oder auch nur in genau diesem Augenblick. Dass Gesundheit das allergrößte Glück ist, ich glaube, da stimmt mir wahrscheinlich jeder zu. Einen Arbeitsplatz zu haben bzw. ein Einkommen, mit dem es sich auskommen lässt, auch das ist ein großes Glück. Vielleicht hat man die Liebe gefunden oder man hat gesunde und glückliche Kinder – was kann das noch steigern? Vielleicht ist das größte Glück auch, kein Un-Glück erfahren zu haben… Sich am Sonnenschein erfreuen, Kleinigkeiten im Alltag anerkennen und sich auch über kleine Dinge freuen, die Herausforderungen des Alltags souverän meistern… Die Liste ließe sich lange fortsetzen.


Mein großes Glück_sind meine beiden Männer – in Gestalt meines wunderbaren (manchmal sehr herausfordernden) Ehemanns und unseres wunderbaren Sohnes (der auch ganz schön herausfordernd sein kann) – :-). Und dass unsere Familienmitglieder drumherum im Wesentlichen gesund und glücklich sind, alle meistern ihre Leben ganz prima, wie ich finde, und darüber freue ich mich immer wieder aufs Neue.

Mein großes Glück_in Bildern gesprochen ist das fast unmöglich. Wenn ich durch alle unsere Fotos blättere, müsste ich Hunderte davon hier posten, immer wieder stoße ich auf Aufnahmen, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ein warmes Gefühl im Bauch verursachen. Jetzt im Sommer kommen mir natürlich all die Bilder von Strand und Meer in den Sinn, von Ausgelassenheit und Fröhlichkeit und diese möchte ich heute mit dir teilen.

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Mein großes Glück_in diesem Sinne wünsche ich dir einen fröhlichen Freitag mit Zeit und Muße für alles Schöne, ohne Streit, ohne Ärger, dafür mit viel Freude, vielen Freunden, viel Liebe und und und…

BIWYFI – Das grosse Nass

Erinnerungen im Archiv: Dieser Beitrag entstand im Rahmen des wunderbaren Fotoprojekts Beauty is where you find it (Schönheit ist, wo du sie findest), das von Luzia Pimpinella ins Leben gerufen wurde. Auch wenn die Aktion inzwischen beendet ist und die Verlinkungen ins Leere führten, liebe ich diese kleinen, achtsamen Foto-Momente von damals noch immer sehr und bewahre sie hier auf. Viel Spaß beim Stöbern im digitalen Fotoalbum! ♥

Heute bin ich mächtig fleißig in Sachen „Blog“ unterwegs…

Gerade vom Meer zurückgekehrt, habe ich bei die Seite von luzia pimpinella und ihr Projekt „Beauty Is Where You Find It“ – BIWYFI – entdeckt. Da gibt es wöchentlich Themen, die bebildert werden wollen und aktuell lautet das Thema Das große Nass – was passt da besser, als Bilder von Sonne, Strand und Meer…

Hach, alleine der Anblick von Strand, Dünen und Meer lässt mich in Erinnerungen schwelgen. Die Nordsee ist einfach wunderschön und wir lieben „unser“ Reiseland Dänemark sehr. Seit vielen Jahren verbringen wir unsere Ferien in Jütland, meistens in Henne Strand, das wir ins Herz geschlossen haben. Ausflüge ins Legoland müssen sein, auch fahren wir immer wieder gerne nach Blavand oder Ribe. Strandwanderungen, Minigolf spielen, Softeis essen… Herz, was willst du mehr.

Genug der Wort, lasst Bilder sprechen… 😉

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In den Bergen – Ausblicke soweit das Auge reicht

Wandern (1)

Wo bitte geht’s nach Hollywood…?

Bei wunderbarem Wanderwetter war ich unterwegs in den Bergen. Nein, Hollywood war es nicht, dafür das wunderschöne Allgäu.

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